Der gestrige Mittwoch sollte laut Briefing ein normaler Tag ohne Probleme werden.
Termikbeginn sollte um ca. 11:00 LOC sein, also wollten wir so gegen 11:30 starten.
Geplante Route war grob Südost Mata-Mata, westlicher zurück und schauen ob im Westen die Konvergenz steht, diese nutzen und nach Hause.
Doch alles kam anders.
Gegen 10:00, ich gemütlich beim vorbereiten, startet der Erste.
Hier dachte ich noch an einen Einweisungsflug.
Da sich aber stetig neue Motorgeräusche hinzugesellten, beschloss ich mich zügig fertig zu machen.
Zu langsam!
Um 10:30 stand Horst, startklar, in der Tür!
"Es geht früher los als geplant, hab ich noch Zeit für ein Bitterwasser?"
Da ich noch 5 Minuten brauchte, ging Horst noch kurz an die Bar.
Kaum war ich fertig, war auch Horst schon wieder zurück, und es ging um 10:38 in die Pfanne.
Um 10:39 tat sich für mich der 1. Blick nach Norden auf.
Perfekte Entwicklung!
Um kurz nach 11 ging es in die Luft.
Da der Süden noch blau war, flogen wir nach Nordwest Richtung Gamsberg.
Als wir glaubten die "Konvergenz" erreicht zu haben, ging es nach Südsudwest.
Es lief gut, teilweise direkt an der Namib entlang!
Bei 285 km auf Bitterwasser haben wir kurz vor Ende der Wolken umgedreht.
Der Dunst weit im Norden entpuppte sich beim näherkommen jedoch als eine riesige Überentwicklung mit Regen.
Kurz davor haben wir Kontakt mit Bitterwasser.
Regen, 5 km Sicht, nicht landen!
Also Kurs Mariental als alternative Landemöglichkeit, wo schon 3 Flieger lagen.
Kontakt zu Bitterwasser mit der Info "8F is Landing in Mariental" und der Bitte um PKW Rücktransport + Rollstuhl!
Die Regenschauer standen wohl auf einer Breite von 100 km oder mehr Kilometer.
Da es im Osten herum auch nicht gut aussah, der Schauer auf Mariental zuzog und sich nun auch noch starke Turbolenzen einstellten, entschlossen wir uns zur sofortigen Landung.
Anflug mit 150 km/h, am Boden Gott sei Dank keine Turbolenzen!
Sichere Landung und am Rollweg rausgerollt.
Mit Hilfe zum Abstellplatz der allgemeinen Luftfahrt geschoben und festgebunden.
Nun begann das Warten auf das Taxi von Bitterwasser!
19:00 Taxi endlich da!
Arcus noch mal sichern
Sunset 19:33!
19:29 Abfahrt nach Bitterwasser.
Nachtfahrt durch Namibia, großes Abenteuer!
21:10 Zuhause!!!
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4117939
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Montag, 15. Dezember 2014
Bis zum Motorwurf und zurück
Heute Morgen war es sehr kalt (20°C) und recht windig.
Da es aber erst ab 30°C Termik geben sollte, wollten viele bis nach dem Mittagessen warten.
Wir haben uns gemütlich fertig gemacht und sind um 12:30 gestartet, als im Osten schon die Wolken standen.
Nach 2 kurzen Hüben im blauen waren wir an den Wolken.
Unter schönen Wolken ging es nach Südwesten bis an die Grenze nach Südafrika.
Dann nach Norden.
Alles läuft gut.
Am Horizont baut sich ein Schauer auf der beim näher kommen immer größer wird.
Unser Entschluss ihn im Westen zu umfliegen kam etwas zu spät, sodass wir neben ihm keinen Aufwind mehr fanden.
Über einer schönen Pfanne haben wir dann den Motor geschmissen.
Läuft, alles OK.
Nachdem wir wieder Anschluss bekommen haben, geht es mit Kurs West nach Hause.
2 Flüge an einem Tag ist auch OK, soll aber nicht zur Gewohnheit werden!
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4117443
Da es aber erst ab 30°C Termik geben sollte, wollten viele bis nach dem Mittagessen warten.
Wir haben uns gemütlich fertig gemacht und sind um 12:30 gestartet, als im Osten schon die Wolken standen.
Nach 2 kurzen Hüben im blauen waren wir an den Wolken.
Unter schönen Wolken ging es nach Südwesten bis an die Grenze nach Südafrika.
Dann nach Norden.
Alles läuft gut.
Am Horizont baut sich ein Schauer auf der beim näher kommen immer größer wird.
Unser Entschluss ihn im Westen zu umfliegen kam etwas zu spät, sodass wir neben ihm keinen Aufwind mehr fanden.
Über einer schönen Pfanne haben wir dann den Motor geschmissen.
Läuft, alles OK.
Nachdem wir wieder Anschluss bekommen haben, geht es mit Kurs West nach Hause.
2 Flüge an einem Tag ist auch OK, soll aber nicht zur Gewohnheit werden!
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4117443
Ein kurzer Rückblick
Vergangen Sonntag um 20:10 ging es für Horst Seifert und mich im A330 nach Namibia.
Bei der Landung in Windhoek waren es nur 16 Grad.
Gegen 11 Uhr waren wir in Bitterwasser.
Freudiger Empfang von Christa und Wolfgang.
Mittagessen, Einweisung und Übergabe der 8F.
Zimmer einräumen, Christa und Wolfgang verabschieden, Kaffee trinken.
Einweisung Bitterwasser Regeln, Checkflug von Horst.
Alles OK? Fast alles!
Die Sicherung der Motorausfahrspindel spring immer am oberen Anschlag raus.
Termin mit Techniker für den nächsten Morgen gemacht. Abendessen, Bett!
Dienstag:
Frühstück, Briefing, Wolfgang informieren, Flieger im Schatten vorm Flight Office parken und Fehlersuche.
Kabelbruch im der Messleitung!
Reparatur, Check, ALLES OK, Fliegen!
Viel blau, nur ein paar Wolken Richtung Windhoek und in Botswana.
Im blauen Richtung Windhoek, seit langem mal wieder Magenprobleme, aber egal die Wolken locken.
Unter den Wolken Richtung Gamsberg, toll!
Dann wieder ins Blaue, Kapitulation!
Horst nimmt die Fast Lane Home.
Vor der Landung noch mal ein Motorcheck, alles OK!
Mittwoch:
Wetter sollte nicht so gut werden, so das selbst Schneutz zum Mittagessen bleiben wollte.
Egal, wir wollen fliegen.
Der Kampf durchs blaue Richtig Ost wo Wolken winken.
Bei Kilometer 125 endlich an den Wolken.
Nun bis zum ersten Schauer und dann ab nach Südosten bis an die Grenze nach Botswana.
Hier kurz gezögert und dann doch rüber!
Am Ende der Aufreihung überlegt wie es weiter geht, und für die einfache Version entschieden sie wieder zurück zu fliegen.
Horst kreist nicht gerne und so geht es den Aufreihungen nach Nordwest bis sie am Ende des Luftraumes auch zu Ende ist.
Kurs Heimat. Längere Gleitstrecken und schlechtere Aufwinde.
Zuhause lockt noch einmal eine kleine Aufreihung in Nord-Süd Richtung.
Schnell noch einmal hin und her, und landen.
Fast.
Am Platz angekommen, überrascht uns eine "Microkonvergenz" mit stattlichem Steigen im Geradeausflug.
Da wir aber eigentlich frühzeitig landen wollten drehen wir um und mit allen Hebeln ganz vorne geht es zurück.
Landen, Flieger fertig machen, Flug melden, Abendessen.
Sehr zufrieden, aber auch sehr müde geht es nach dem 1. richtigen Flugtag, der ja nicht gut werden sollte, mit 887 km ins Bett.
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4114103
Donnerstag:
Wetter soll gut werden, daher versuchen wir früh zu starten.
Idee ist erst nach Südost und zurück, kucken ob im Westen die Konvergenz steht um diese nutzen.
Guter Plan!
Kurz nach dem Abflug im Blauen, bilden sich auf Kurs die 1. Wolken.
Östlich von uns bilden sich 1. Schauer, so das wir den Rückflug etwas weiter westlich anlegen.
Im Westen angekommen stehen dort mehrere leicht unterbrochene Wolkenbänder.
Also Kurs Süd.
Nach 175 km umdrehen und zurück soweit die Wolken schön aussehen und uns der Tacho bei Heimkehr 1000 km verheist!
Füsse hochlegen und mit etwas Umweg den Wolken nach Richtung Heimat.
Kurz vor Bitterwasser wird der Kilometerzähler im PocketStrePla 4 stellig.
Geschafft! Die 1000 km sind gefallen!
Aber was nun?
Noch so viel Höhe und Tageszeit sind übrig.
Nach kurzer Überlegung machen wir uns an die zweite 1.
Da wir scheinbar unsere 6 Schenkel schon verbraucht hatten und das Wetter nach Süden nicht mehr schön ist (neben uns Schauert es schon), verwerfen wir den Versuch und fliegen mit 1064 km heim.
Nach ein paar Minuten fängt der Tacho aber plötzlich wieder an zu zählen!
Na mal schauen.
Da Horst leider nicht auf Schnapszahlen, sondern auf Bier wert legt, blieb die letzte 1 verwehrt!
1101 km ! Geil!!!
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4114625
Freitag:
Später Start und Flug entlang der Wettergrenzen.
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4114625
Samstag:
Wetter soll erst im Osten gut sein und dann im Westen.
Nach dem Start und dem Versuch nach Osten zu kommen, fällt der Entschluss nach Westen Richtung Gamsberg zu fliegen.
Ganz kurz vor dem Gamsberg meint Horst das jetzt der Kurs nach Süden Streckenoptimal wäre!
Ich will aber direkt über den den Gipfel.
Drüber OK aber dann, umdrehen Wetter kaputt.
1150m später wieder Anschluss an die Termik, und auf nach Süden!
250 km später umdrehen und zurück.
Querab von Bitterwasser aber 130 km von Zuhause beginnt es wieder zu regnen!
Also entlang den Schauern im Norden nach Hause.
Frühe Landung. Entspannter Abend, da der Schauer nicht nach Bitterwasser zog!
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4115917
Sonntag:
Der Westen soll wieder sehr gut werden!
Nach dem Start ist der Norden und der Nordwesten mit 7/8 Zugezogen!
Bei Pokweni entschließen wir und umzudrehen und nach Süden zu fliegen.
Es wird dann wieder Südwest, Richtung Mata-Mata.
Zwischendurch einmal aus der Spur gefallen, und zurück zur Landemöglichkeit orientiert.
Dabei direkt in einen Bart gefallen und weiter gehts.
Auf dem weg zurück um den Schauer auszuweichen nach Westen verlagert.
Unter überentwickelnden Wolken Richtung Heimat.
Auf halbem Weg sind die Wolken kaputt und breit gelaufen.
Nach hause gleiten oder nach Osten in die fische Entwicklung?
Noch 4 Stunden Tag, also nach Nordosten!
Basis etwas niedriger aber schön entwickelt.
Querab von Bitterwasser (120 km) geht es nach Hause.
Noch 2 Wolken und der gemütliche Endanflug ist gesichert.
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4116806
Montag:
Heute ist es kälter und Südwind.
Termikbeginn soll bei 30°C gegen 11:00 Uhr sein und ggf. bis 2500m MSL gehen.
Etliche Profis wollen Mittagessen!
Wir machen uns mal gemütlich fertig und warten ab ob es was gibt.
Bei der Landung in Windhoek waren es nur 16 Grad.
Gegen 11 Uhr waren wir in Bitterwasser.
Freudiger Empfang von Christa und Wolfgang.
Mittagessen, Einweisung und Übergabe der 8F.
Zimmer einräumen, Christa und Wolfgang verabschieden, Kaffee trinken.
Einweisung Bitterwasser Regeln, Checkflug von Horst.
Alles OK? Fast alles!
Die Sicherung der Motorausfahrspindel spring immer am oberen Anschlag raus.
Termin mit Techniker für den nächsten Morgen gemacht. Abendessen, Bett!
Dienstag:
Frühstück, Briefing, Wolfgang informieren, Flieger im Schatten vorm Flight Office parken und Fehlersuche.
Kabelbruch im der Messleitung!
Reparatur, Check, ALLES OK, Fliegen!
Viel blau, nur ein paar Wolken Richtung Windhoek und in Botswana.
Im blauen Richtung Windhoek, seit langem mal wieder Magenprobleme, aber egal die Wolken locken.
Unter den Wolken Richtung Gamsberg, toll!
Dann wieder ins Blaue, Kapitulation!
Horst nimmt die Fast Lane Home.
Vor der Landung noch mal ein Motorcheck, alles OK!
Mittwoch:
Wetter sollte nicht so gut werden, so das selbst Schneutz zum Mittagessen bleiben wollte.
Egal, wir wollen fliegen.
Der Kampf durchs blaue Richtig Ost wo Wolken winken.
Bei Kilometer 125 endlich an den Wolken.
Nun bis zum ersten Schauer und dann ab nach Südosten bis an die Grenze nach Botswana.
Hier kurz gezögert und dann doch rüber!
Am Ende der Aufreihung überlegt wie es weiter geht, und für die einfache Version entschieden sie wieder zurück zu fliegen.
Horst kreist nicht gerne und so geht es den Aufreihungen nach Nordwest bis sie am Ende des Luftraumes auch zu Ende ist.
Kurs Heimat. Längere Gleitstrecken und schlechtere Aufwinde.
Zuhause lockt noch einmal eine kleine Aufreihung in Nord-Süd Richtung.
Schnell noch einmal hin und her, und landen.
Fast.
Am Platz angekommen, überrascht uns eine "Microkonvergenz" mit stattlichem Steigen im Geradeausflug.
Da wir aber eigentlich frühzeitig landen wollten drehen wir um und mit allen Hebeln ganz vorne geht es zurück.
Landen, Flieger fertig machen, Flug melden, Abendessen.
Sehr zufrieden, aber auch sehr müde geht es nach dem 1. richtigen Flugtag, der ja nicht gut werden sollte, mit 887 km ins Bett.
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4114103
Donnerstag:
Wetter soll gut werden, daher versuchen wir früh zu starten.
Idee ist erst nach Südost und zurück, kucken ob im Westen die Konvergenz steht um diese nutzen.
Guter Plan!
Kurz nach dem Abflug im Blauen, bilden sich auf Kurs die 1. Wolken.
Östlich von uns bilden sich 1. Schauer, so das wir den Rückflug etwas weiter westlich anlegen.
Im Westen angekommen stehen dort mehrere leicht unterbrochene Wolkenbänder.
Also Kurs Süd.
Nach 175 km umdrehen und zurück soweit die Wolken schön aussehen und uns der Tacho bei Heimkehr 1000 km verheist!
Füsse hochlegen und mit etwas Umweg den Wolken nach Richtung Heimat.
Kurz vor Bitterwasser wird der Kilometerzähler im PocketStrePla 4 stellig.
Geschafft! Die 1000 km sind gefallen!
Aber was nun?
Noch so viel Höhe und Tageszeit sind übrig.
Nach kurzer Überlegung machen wir uns an die zweite 1.
Da wir scheinbar unsere 6 Schenkel schon verbraucht hatten und das Wetter nach Süden nicht mehr schön ist (neben uns Schauert es schon), verwerfen wir den Versuch und fliegen mit 1064 km heim.
Nach ein paar Minuten fängt der Tacho aber plötzlich wieder an zu zählen!
Na mal schauen.
Da Horst leider nicht auf Schnapszahlen, sondern auf Bier wert legt, blieb die letzte 1 verwehrt!
1101 km ! Geil!!!
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4114625
Freitag:
Später Start und Flug entlang der Wettergrenzen.
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4114625
Samstag:
Wetter soll erst im Osten gut sein und dann im Westen.
Nach dem Start und dem Versuch nach Osten zu kommen, fällt der Entschluss nach Westen Richtung Gamsberg zu fliegen.
Ganz kurz vor dem Gamsberg meint Horst das jetzt der Kurs nach Süden Streckenoptimal wäre!
Ich will aber direkt über den den Gipfel.
Drüber OK aber dann, umdrehen Wetter kaputt.
1150m später wieder Anschluss an die Termik, und auf nach Süden!
250 km später umdrehen und zurück.
Querab von Bitterwasser aber 130 km von Zuhause beginnt es wieder zu regnen!
Also entlang den Schauern im Norden nach Hause.
Frühe Landung. Entspannter Abend, da der Schauer nicht nach Bitterwasser zog!
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4115917
Sonntag:
Der Westen soll wieder sehr gut werden!
Nach dem Start ist der Norden und der Nordwesten mit 7/8 Zugezogen!
Bei Pokweni entschließen wir und umzudrehen und nach Süden zu fliegen.
Es wird dann wieder Südwest, Richtung Mata-Mata.
Zwischendurch einmal aus der Spur gefallen, und zurück zur Landemöglichkeit orientiert.
Dabei direkt in einen Bart gefallen und weiter gehts.
Auf dem weg zurück um den Schauer auszuweichen nach Westen verlagert.
Unter überentwickelnden Wolken Richtung Heimat.
Auf halbem Weg sind die Wolken kaputt und breit gelaufen.
Nach hause gleiten oder nach Osten in die fische Entwicklung?
Noch 4 Stunden Tag, also nach Nordosten!
Basis etwas niedriger aber schön entwickelt.
Querab von Bitterwasser (120 km) geht es nach Hause.
Noch 2 Wolken und der gemütliche Endanflug ist gesichert.
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4116806
Montag:
Heute ist es kälter und Südwind.
Termikbeginn soll bei 30°C gegen 11:00 Uhr sein und ggf. bis 2500m MSL gehen.
Etliche Profis wollen Mittagessen!
Wir machen uns mal gemütlich fertig und warten ab ob es was gibt.
Montag, 8. Dezember 2014
Ende des ersten Teils des Urlaubes in Bitterwasser
08.12.2014
Heute ist der Flug nach Hause geplant. Um 21:30 geht es ab und Morgen sind wir wieder in Deutschland. Ob wir den Kälteschock überstehen werden?
Die beiden letzten Tage haben wir nicht mehr geflogen. Nach 78 Flugstunden sind wir einigermaßen "satt geflogen".
Sehr schön war vorgestern ein Geburtstag Sundowner auf einer der roten Dünen in der Kalahari und gestern war die erste Palmzeremonie dieses Jahr in Bitterwasser.
Eine Palme darf pflanzen, wer zum ersten mal ein 1000 km FAI Diplom erfliegt. Das ist zwei Piloten vor einigen Tagen gelungen und heute wurden die Palmen nach alter Sitte gepflanzt. Dass dabei viel Freibier mit im Spiel ist braucht wohl nicht extra betont zu werden. Die Angestellten der Lodge haben sehr schön gesungen und Jeremias hat auf seiner Trompete gespielt. Ein toller Sonnenuntergang hat die Feier abgerundet.
Heute ist der Flug nach Hause geplant. Um 21:30 geht es ab und Morgen sind wir wieder in Deutschland. Ob wir den Kälteschock überstehen werden?
Die beiden letzten Tage haben wir nicht mehr geflogen. Nach 78 Flugstunden sind wir einigermaßen "satt geflogen".
Sehr schön war vorgestern ein Geburtstag Sundowner auf einer der roten Dünen in der Kalahari und gestern war die erste Palmzeremonie dieses Jahr in Bitterwasser.
Eine Palme darf pflanzen, wer zum ersten mal ein 1000 km FAI Diplom erfliegt. Das ist zwei Piloten vor einigen Tagen gelungen und heute wurden die Palmen nach alter Sitte gepflanzt. Dass dabei viel Freibier mit im Spiel ist braucht wohl nicht extra betont zu werden. Die Angestellten der Lodge haben sehr schön gesungen und Jeremias hat auf seiner Trompete gespielt. Ein toller Sonnenuntergang hat die Feier abgerundet.
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| Die Angestellten haben sehr schön gesungen |
Samstag, 6. Dezember 2014
Entlang der Konvergenzlinien
05.12.2014
Heute war ein super Tag.
Konvergenzlinien entstehen, wenn die kalte Luft vom Meer unter die warme Luft aus der Kalahari strömt. Die kalte Luft hebt dann, weil sie schwerer ist, die warme Luft an und diese kondensiert. Eine lange Wolkenwurst entsteht und wenn man alles richtig macht, kann man in dieser Luft, die angehoben wird, ohne einen Kreis entlang der Wurst (Konvergenz) fliegen.
Wir sind sehr spät, um 20 vor zwei Ortszeit, gestartet. Der erste Schenkel ging nach Nordosten, bis wir auf die erste Konvergenz trafen. Der Konvergenzlinie sind wir nach Südosten bis kurz vor die Grenze nach Südafrika gefolgt.
25 km südlich von Leonardville habe wir das letzte mal auf diesem Schenkel gekurbelt. 46 Minuten Geradeausflug, immer entlang der Konvergenz, ließen uns jubeln. 145 km nur geradeaus. Da kommt Freude auf.
Auf dem Rückflug konnten wir die Konvergenz nachmals nutzen, mussten jedoch einen Haken nach Osten schlagen, da sich die Linie mittlerweile deutlich nach Osten verlagert hatte.
Wir haben das bis zum Sonnenuntergang genossen und sind genau bei SS gelandet.
So ist Namibia! Das war der Hammer.
Fazit: 712 OLC km, Schnitt: 126,9 km/h Flugzeit: 5 h 48 min
Hier der Flug:
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4110926
Heute war ein super Tag.
Konvergenzlinien entstehen, wenn die kalte Luft vom Meer unter die warme Luft aus der Kalahari strömt. Die kalte Luft hebt dann, weil sie schwerer ist, die warme Luft an und diese kondensiert. Eine lange Wolkenwurst entsteht und wenn man alles richtig macht, kann man in dieser Luft, die angehoben wird, ohne einen Kreis entlang der Wurst (Konvergenz) fliegen.
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| Flugweg vom 05.12.2014 |
| Die Konvergenz bildet sich. Sehr gut zu sehen an den kleinen Wolken, die heraus hängen |
| Auf dem Rückflug war die Konvergenz sehr gut ausgeprägt. |
Wir haben das bis zum Sonnenuntergang genossen und sind genau bei SS gelandet.
So ist Namibia! Das war der Hammer.
Fazit: 712 OLC km, Schnitt: 126,9 km/h Flugzeit: 5 h 48 min
Hier der Flug:
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4110926
Kein schöner Flugtag
04.15.2014
Besonders gut war die Wettervorhersage nicht. Aber dass es so schlecht wurde haben wir nicht erwartet.
Kein Bart war rund, alles nur bockig und richtig hoch ging es auch nicht. Nach etwas mehr als drei Stunden hatten wir genug und wollten landen. Genau über Bitterwasser bekamen wir aber dann doch noch einen schönen ruhigen Bart und haben dann noch etwas nach Osten verlängert.
Fazit: 438 OLC km, Schnitt: 99,0 km/h, Flugzeit: 4 h 41 min
Hier der Flug:
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4110566
Besonders gut war die Wettervorhersage nicht. Aber dass es so schlecht wurde haben wir nicht erwartet.
Kein Bart war rund, alles nur bockig und richtig hoch ging es auch nicht. Nach etwas mehr als drei Stunden hatten wir genug und wollten landen. Genau über Bitterwasser bekamen wir aber dann doch noch einen schönen ruhigen Bart und haben dann noch etwas nach Osten verlängert.
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| Flugweg vom 04.12.2014 |
Hier der Flug:
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=4110566
Besuch bei unserer Patenfamilie in Derm
03.12.2014
Heute war kein Fliegen angesagt. Die Wettervorhersage war mäßig und wir wollten uns erholen und ohnehin noch einmal zu unserer Patenfamilie fahren.
Auf dem Weg sind wir dann noch auf eine Farm gefahren, bei der wir aus der Luft gesehen haben, dass sie eine Landebahn hatte. Unser unerwarteter Besuch auf der Farm wurde, wie immer, sehr freundlich aufgenommen und wir konnten uns den Landestrip ansehen. Er ist auch für die großen Segelflugzeuge mit 26 m Spannweite gut nutzbar.
Juleata, die Mutter in unserer Patenfamilie hatte im November geheiratet. Jetzt haben wir Ihren neuen Ehemann kennengelernt. Sehr nett.
Heute war kein Fliegen angesagt. Die Wettervorhersage war mäßig und wir wollten uns erholen und ohnehin noch einmal zu unserer Patenfamilie fahren.
Auf dem Weg sind wir dann noch auf eine Farm gefahren, bei der wir aus der Luft gesehen haben, dass sie eine Landebahn hatte. Unser unerwarteter Besuch auf der Farm wurde, wie immer, sehr freundlich aufgenommen und wir konnten uns den Landestrip ansehen. Er ist auch für die großen Segelflugzeuge mit 26 m Spannweite gut nutzbar.
| Ankunft auf der Farm |
| Der landing strip ist ausreichend lang und breit. |
Juleata, die Mutter in unserer Patenfamilie hatte im November geheiratet. Jetzt haben wir Ihren neuen Ehemann kennengelernt. Sehr nett.
| Juleata mit Ehemann Paul |
Mittwoch, 3. Dezember 2014
Schöner Flug, aber tricky.
02.12.2014
Heute war das Wetter nicht ganz so gut wie gestern. Wir waren verwöhnt und so waren Aufwinde mit 2 bis 3 m/s anfangs nicht das was uns zufrieden stellte.
Aber bald wurde es besser und der Schenkel nach Maltahöhe und von dort Richtung Norden nach Gollschau lief wieder prima. Gegen Abend schob sich von Nordosten kalte Luft herein und wir mussten einen Umweg über Kalkrand machen um ohne Motoreinsatz nach Hause zu kommen.
Fazit: 530 OLC km, Schnitt: 109 km/h, Flugzeit: 5 h 02 min
Heute war das Wetter nicht ganz so gut wie gestern. Wir waren verwöhnt und so waren Aufwinde mit 2 bis 3 m/s anfangs nicht das was uns zufrieden stellte.
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| Flugweg vom 02.12.2014 |
| Seltsame Entwicklung. Ein Cumulus entsteht unter eine Aufreihung von Cumulus Wolken. Eine Konvergenz wird geboren. |
| Unser Schatten bei der Landung in der 3 km großen Pfanne Richtung 05 |
Fazit: 530 OLC km, Schnitt: 109 km/h, Flugzeit: 5 h 02 min
Sehr genussvoller Flug
01.12.2014
Heute war wieder das schöne Namibia Wetter. Sehr gutes Steigen und lange Geradeausflüge machten viel Spaß. Leider entwickelten sich am Ende des Tages Schauer und Gewitter im Osten. Deshalb sind wir früh gelandet.
Fazit: 660 OLC Km, Schnitt: 125 km/h, Flugzeit: 5h 29min
Heute war wieder das schöne Namibia Wetter. Sehr gutes Steigen und lange Geradeausflüge machten viel Spaß. Leider entwickelten sich am Ende des Tages Schauer und Gewitter im Osten. Deshalb sind wir früh gelandet.
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| Flugweg vom 01.12.2014 |
| Integriertes Steigen 5,7 m bei 150 Km/h im Geradeausflug |
| Was fällt Euch bei diesem Foto auf? -- Der Faden ist weg! Nach ca. 2 Stunden Flugzeit hat sich der Faden verabschiedet. |
Fazit: 660 OLC Km, Schnitt: 125 km/h, Flugzeit: 5h 29min
Hier der Flug:
Ruhetag und erster Advent
30.11.2014
Da wir gestern so einen schönen Flugtag hatten, haben wir heute eine Pause eingelegt und relaxed.
Am Abend haben unsere einheimischen Mitarbeiter einige Weihnachtslieder gesungen. Schließlich ist erster Advent. Es ist schon komisch "Oh du fröhliche.." in der Sprache der Nama zu hören.
Da wir gestern so einen schönen Flugtag hatten, haben wir heute eine Pause eingelegt und relaxed.
Am Abend haben unsere einheimischen Mitarbeiter einige Weihnachtslieder gesungen. Schließlich ist erster Advent. Es ist schon komisch "Oh du fröhliche.." in der Sprache der Nama zu hören.
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| Unsere Band anlässlich des ersten Advent |
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