Mittwoch, 14. Dezember 2016

10.12.2016 bis 13.12.2016 Spass und schöne Fluge

10.12.2016
Den Tag genossen bei einer Poolparty mit Wilfried und seiner Jugendgruppe.

Am Pool
11.12.2016
Schneller Flug an der Namib entlang. Unser schnellster OLC Speed Flug in dieser Saison. Über einen Zeitraum von 2,5 Stunden einen Schnitt von 161,5 km/h geflogen
Wetteroptik an der Namib

Flugweg vom 11.12.2016


Fazit: 752 OLC km, Gesamtspeed 134,2 km/h Flugzeit: 5 Stunden 51 Minuten

12.12.2016
Der Tag war nicht ganz so gut wie gestern aber immer noch Klasse. Anfangs waren die Bärte unrund und tragende Linien nur sehr schwer auszumachen. Auf dem Weg zurück von Gochas Richtung Nordwesten stand eine Schauerlinie, die uns schnell vorwärts brachte.

Flugweg vom 12.12.2016

Hier der Flug: http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=-197951791
Fazit: 774 OLC km, Schnitt: 132,0 km/h, Flugzeit: 6 Stunden 5 Minuten

13.12.2016
Heute sind wir nicht geflogen sondern haben unseren ARCUS für die Übergabe an Elmar und Horst präpariert. Also sauber gemacht, den Sitz für Elmar umgebaut etc.










Dienstag, 13. Dezember 2016

04.12.2016 bis 09.12.2016 Fliegen und Pausieren.

Das richtige Hammerwetter will sich dieses Jahr noch nicht einstellen. Es ist jeden Tag fliegbar, aber so gut, wie bei dem ersten Flug mit Lorenz vor ein paar Tagen war, ist es noch nicht wieder geworden.

04.12.2016
Ein schneller Tag. Unser zweitschnellster Tag im Speed OLC. 
2,5 Stundenwertung mit 142,3 km/h Schnitt

Flugweg vom 04.12.2016
Fazit: 514 OLC km, Schnitt: 130,2 km/h, Flugzeit: 4 Stunden 09 Minuten


05.12.2016
Kein Flugtag. Die Gelegenheit meinen Aufgaben als Funktionär nachzukommen.


06.12.2016
Durch die vielen Schauer wurde es ein Zick-Zack Flug. Aber schnell waren wir. Durchweg trafen wir guten Bärte mit zum Teil sehr guten Steigwerten (über 5m/s).

Flugweg vom 06.12.2016
Fazit: 691 OLC km, Schnitt 136,2 km/h, Flugzeit: 5 Stunden 26 Minuten


07.12.2016
Ruhetag, 
Auch am Pool kann es schön sein. Am Abend kam ein Gewitter über Bitterwasser (der Grund warum wir heute nicht geflogen sind). Mit dem Gewitter kam Starkwind und eine Landung in Bitterwasser wurde unmöglich. 




Vier Flugzeuge mussten in Marienthal und ein Flugzeug in Pokweni landen. Die Piloten, die in Pokweni gelandet waren wurden mit dem Auto geholt. Die Marienthal Piloten mussten in Marienthal übernachten. Die Strasse war zu nass und damit gefährlich um zu fahren. Alle sind am nächsten Vormittag problemlos nach Bitterwasser zurück gekehrt.


08.12.2016
Ruhetag,
Heute haben wir die Gelegenheit genutzt und einen Besuch in Veronika abgestattet. Veronika ist ein neu eingerichtetes Segelflugzentrum ca. 80 km von Bitterwasser entfernt. Es ist sehr schön dort, aber wir finden Bitterwasser besser.

Fabian Siebenwurst und Christina Keil sind heute mit einer einmotorigen Cessna 172 XP in Bitterwasser angekommen. Sie haben das Flugzeug von Deutschland aus quer durch Afrika bis nach Bitterwasser überführt. Eine tolle Leistung. Mehr darüber im Blog von den beiden unter:
http://bitterwasserferry.7w-soaring.de/

Da kommen sie...
Die Cessna auf Ihrem neuen Heimatplatz
Geschafft und glücklich
Am Abend gab es dann noch eine Palmpflanzung für Gerhard Marzinzik. Da heute kaum jemand geflogen ist waren sehr viele Leute dabei und es war eine tolle Stimmung


09.12.2016
Anfangs sehr schwierig mit Problemen an der Derm Pfanne. Danach lief es recht ordentlich.

Fazit: 514 OLC km, Schnitt: 130,2 km/h, Flugzeit: 4 Stunden 09 Minuten



Montag, 5. Dezember 2016

30.11.2016 bis 03.12.2016 Audit durch NCAA und fliegen mit Lorenz Dierschke (1.131 km). Danach ein verdienter Ruhetag.

30.11.2016
Heute morgen fand das angekündigte Audit durch NCAA (Namibische Aufsichtsbehörde) statt. Zum Glück war ich darin nur bis 11:00 Uhr involviert, denn heute ist ein Hammertag voraus gesagt.

Ich, Wolfgang, bin heute mit Lorenz Dierschke geflogen. Lorenz ist ein Freund aus unserem heimischen Nachbarverein und Pilot bei CONDOR. Er hatte einen Flug von Frankfurt nach Windhoek. Er kam am Dienstag morgen an und fliegt erst am Samstagabend die Boeing 767 wieder zurück. Also Zeit zum Segelfliegen.

Christa hat sich dankenswerterweise bereit erklärt dafür mal zwei Tage am Boden zu bleiben.

Es war tatsächlich das gute Wetter wie angesagt. Richtig Namiba like. Gleich nach dem Start habe ich den ARCUS an Lorenz übergeben und er hat dern gesamten Flug geflogen. Es war sein erster Flug in Namibia und er kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das Ergebnis, 1.131 km mit einem knappen 150er Schnitt.

Flugweg vom 30.11.2016
Eigentlich war es ein Spazierflug obwohl wir keine Konvergenzen hatten. Nie hatten wir eine Situation in der wir tief waren. Rundherum ein großer Spaß.

Vorne Wolfgang hinten Lorenz.
Die Kanülen in der Nase sind zur Sauerstoff-
versorgung. Wir fliegen über 5.000m hoch.
Der Grund warum wir im vorherigen Bild so zufrieden aussehen.
Die Optik nach vorne Links.
Die Optik nach Geradeaus.
Fazit: 1.131,8 OLC km, Schnitt: 148,8 km, Flugzeit: 8 Stunden 0 Minuten


01.12.2016
Zweiter Flug mit Lorenz

Das Wetter hat mächtig abgebaut. Nur im Nordosten gibt es Wolken. Also viel Arbeit bis man hinter dem Nossob an den Wolken ist und viel Konzentration und wieder Arbeit nach Hause zu kommen.

Flugweg vom 01.12.2016
Fazit: 687 OLC km, Schnitt: 130,7 km/h, Flugzeit: 5 Stunden 28 Minuten


02.12.2016
Christa und ich sind heute am Nachmittag Spazieren geflogen. Das Wetter verschlechtert sich weiterhin. Aber es ist immer noch besser als ein guter Tag in Deutschland.

Flugweg vom 02.12.2016
Fazit: 468 OLC km, Schnitt: 109 km/h, Flugzeit: 4 Stunden 25 Minuten


03.12.2016

Ruhetag nach acht anstrengenden Tagen.



Samstag, 3. Dezember 2016

25.11.2016 bis 29.11.2016 Fliegen, fliegen, fliegen und einen Tag Verhandlung mit NCAA


Vier Tage hintereinander sind wir jetzt geflogen. Es wäre auch am 29.11.2016 möglich gewesen, das Wetter war sehr gut, aber Wolfgang hatte ein wichtiges Meeting in Pokweni mit der Aufsichtsbehörde (Flugsicherung) von Namibia NCAA (NAMIBIA CIVIL AVIATION AUTHORITY).


25.11.2016

Anfangs war es schwierig. Super aussehende Wolken, aber die zogen nicht. Dann aber war es toll. Es war zwar keine klassische Konvergenz aber die Aufreihungen entlang zu fliegen war Klasse.

Flugweg vom 25.11.2016
Fazit: 738 OLC km, Schnitt: 124,5 km/h, Flugzeit: 6 Stunden 15 Minuten


26.11.2016

Startzeitpunkt hervorragend gewählt. Nach dem Abstellen des Motors 2000m Bart mit 2,9 m/S. (Man könnte aber auch sagen zu spät gestartet.) Aber so ist es schön.

Flugweg vom 26.11.2016
Fazit: 652 OLC km, Schnitt: 132 km/h, Flugzeit: 4 Stunden 59 Minuten


27.11.2016

Eine Stunde zu früh gestartet. Dann lief es prima. An der zweiten Wende liefen die Wolken auseinander und es war schwer auf die Luvseite zu kommen. Dort hatten wir dann den Heimbringer.

Flugweg vom 27.11.2016
Fazit: 688 OLC km, Schnitt: 113 km/h, Flugzeit: 6 Stunden 11 Minuten


28.11.2016

Zu diesem Flug gibt es nicht viel zu sagen. Wenn einmal der Wurm drin ist...
Gleich beim Start mussten wir ein zweites mal den Motor nutzen. Die Bärte waren unrund und schwierig. Die Wolken zogen nicht dort wo wir es glaubten usw.

Am Ende war es aber noch ein  guter Flug. So viel fliegen wir zu Hause nicht.

Flugweg vom 28.11.2016
Fazit: 526 OLC km, Schnitt: 114 km/h, Flugzeit: 4 Stunden 42 Minuten






Samstag, 26. November 2016

22.11.2016 bis 24.11.2016 Hurra es regnet

22.11.2016
Heute hat es vormittags sehr viel geregnet. Die Nachbarfarm berichtet von 32 mm Niederschlag. Da es im gesamten südlichen Afrika in der letzten Regenzeit viel zu wenig geregnet hatte, sind alle Einheimischen glücklich über das Nass.

Wir haben am Nachmittag Valerie, die älteste Tochter aus unserer Patenfamilie besucht. Sie arbeitet seit einiger Zeit auf der Farm Judäa Ost. Es war gerade viel Betrieb, da 140 Rinder verladen werden mussten. Ein interessanter Vorgang.

Das lachende Mädel ist Valerie



23.11.2016
Vor dem Mittagessen gestartet. Die Vorhersage sagte ein Ende der Thermik für 17:00 Uhr voraus. Deshalb der frühe Start.

Flugweg vom 23.11.2016
Der gesamte Tag war gut, aber es war kein Hammerwetter. Das frühe Ende der Thermik traf tatsächlich ein.

Fazit: 505 OLC km, Schnitt: 102,3 km/h, Flugzeit: 5 Stunden 14 Minuten


24.11.2016
Man hätte doch fliegen sollen. Es sah danach aus, dass es heute nicht sehr gut werden würde. Aber am Nachmittag wurde es noch sehr gut. Wir haben den Tag am Pool verbracht. Na ja, wir sind ja noch länger hier und es werden noch sehr gute Tage kommen.

So lässt es sich leben.
Liebe Grüße an die daheim gebliebenen.


Montag, 21. November 2016

16.11.2016 bis 21.11.2016 Blauthermik und Sandsturrm

16.11.2016
Es kann ja nicht jeder Tag zum Jubeln sein. Aber es war schön. Mit dem Wind zur ersten Wolke in 150 km Entfernung. Dran geschnuppert und dann war es Zeit zurück zu fliegen.

Flugweg vom 16.11.2016
Fazit: 417,5 OLC km, Schnitt 100,3 km/h


17.11.2016
Heute war Blauthermik. Ganz, ganz weit im Osten konnte man zwar Wolken sehen, aber die waren für unseren Geschmack zu weit weg. Also hatten wir uns von vorne herein auf Blauthermik eingerichtet.

Flugweg vom 17.11.2016
Wenn keine Wolken da sind, kann man nicht sehen, wo die Aufwinde stehen. Also bleibt als Taktik nur: Geradeaus bis man einen Bart trifft. Die Thermik war gut und es war ein schöner Flug. Am Ende wurde es ein klassisches FAI-Dreieck.

Fazit: 529,7 OLC km mit einem Schnitt von 115,9 km/h. Flugzeit: 04 Stunden 38 Minuten


18. und 19.11.2016
Wieder mal nicht geflogen. Am 18.11.2016 war schwaches Wetter vorhergesagt und am 19.11.2016 hatte Christa eine Magenverstimmung. Die Gelegenheit einige vorbeugende Wartungsarbeiten am ARCUS vorzunehmen.

Schön, wenn so viele Lineboys beim Schieben helfen.



20.11.2016
Der erste Bart ging, nach dem Motor abstellen, schon richtig gut. 1.500 m Höhengewinn mit einem 2,0 m/s durchschnittlichen Steigen. Dann Richtung Mata-Mata im Südosten. Es lief Anfangs recht gut. Kurz vor Mata-Mata haben wir dann umgedreht. Auf dem Rückflug erste kleine Überentwicklungen (Regenschauer, die nicht bis zum Boden reichten), die aber ohne größere Probleme umflogen werden konnten.

Flugweg vom 20.11.2016
Unser französischer Freund Andre berichtete über Funk, dass vom Westen her, in Höhe Kalkrand, ein Sandsturm auf großer Breite ankommt. Wir sind daraufhin direkt aus dem Osten Richtung Bitterwasser geflogen. Da wir genügend Höhe hatten sind wir in Richtung des Sandsturmes geflogen und haben uns das Schauspiel aus respektabler Entfernung angesehen.

Wir sind deshalb früh genug gelandet um den ARCUS noch vor dem Sandsturm in den Bezügen zu haben.

Der Sandsturm kommt

Landung in der letzen Sekunde

Jetzt geht es los

Wohl dem der alles verpackt hat.
Hier der Flug: http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=-2101146609
Fazit: 665 OLC km, Schnitt 123,3 km/h, Flugzeit 5 Stunden 25 Minuten


21.11.2016
Der Wetter-Forecast für heute ist nicht besonders gut. Da wir noch viel Zeit haben genießen wir den Tag ohne zu fliegen. Es ist Zeit zum Blog schreiben etc.








Mittwoch, 16. November 2016

11.11.2016 bis 15.11.2016 Relaxen und Fliegen

11.11.2016
Wir hatten den ARCUS zwar schon in die Pfanne gezogen, aber es ging erst so spät thermisch los, dass wir keine Lust mehr hatten zu fliegen. Wir haben den ARCUS wieder zurück geholt und einen ruhigen Nachmittag mit einem lustigen Absacker auf der Terrasse gemacht. Claudias und Andreas Welcome Party.


12.11.2016
Für heute und morgen ist schwaches Wetter voraus gesagt. Da wir noch viele Tage fliegen können haben wir für heute und morgen neutralisiert.. Einige unserer Freunde sind zum Sossusvlei gefahren, andere machen Tagestouren und ein paar wenige fliegen.

Auf der Terrasse ein Buch lesen. Auch dazu ist mal Zeit.

Wir relaxen und genießen die Ruhe.
Abends Welcome Party für Bornholdt‘s


13.11.2016
Ruhetag. Abends Gamedrive. Viele Tiere gesehen, zwei Herden von Zebras und die Giraffen. Besonders schön war, wie nahe wir an die jungen Giraffen heran konnten und wie viel das Vorjahres Junge gegenüber dem diesjährigen Jungen gewachsen ist.

Die junge Giraffe aus dem Vorjahr ist kräftig gewachsen.


14.11.2016
Wie gewöhnlich Start nach dem Mittagessen. Während des Fluges bekomme ich Bauchweh und Druck im Darm. Deshalb besser landen bevor irgendetwas „in die Hose gehen“ kann.

Flugweg vom 14.11.2016

Abend ging es mir dann besser. Eine Party am Dunehouse war vorbereitet. Das Schauspiel des Supermondes, der in dem Moment als die Sonne untergeht aufgeht, war sehr beeindruckend.

Der Aufgang des Supermondes, während auf
der anderen Seite die Sonne untergeht


15.11.2016
Wieder ein schöner Flugtag. Heute mal ohne Mittagessen. 

Flugweg vom 15.11.2016
Zuerst Richtung Nordwesten, gegen den Wind. Dann mit Rückenwind bis hinter Gochas. Ein schneller Rückenwindschenkel. 210 km mit einem 131 km/h Schnitt. Nächste Wende im Norden Richtung Aminuis. Jetzt kam es zu leichten Überentwicklungen und wir mussten etwas taktieren um den Schauern auszuweichen. 

 
Leichte Regenschauer auf dem Heimweg
Leider kommen die Schauer nur selten am Boden an. Die Farmer bräuchten aber unbedingt Wasser.
Am Platz angekommen war die Situation sehr übersichtlich und wir konnten den Flug noch ein wenig verlängern.


Fazit: 06:01 Stunden Flugzeit, 677 OLC km. Unser zweitschnellster Flug in der Speed Wertung mit 115,3 Punkten.

Einer der wunderschönen Sonnenuntergänge Namibias war der Hit am Abend.

Immer wieder faszinierend. Die Sonnenuntergänge in Namibia.






Sonntag, 13. November 2016

07.11.2016 bis 10.11.2016 Die ersten Flugtage

07.11.2016
Erster Flugtag. Es war für den frühen Nachmittag der Aufzug einer Abschirmung vorhergesagt, die auch tatsächlich kam. Also galt der heutige Flug hauptsächlich dem Systemcheck. Bernd hatte ja eine neue Motor Steuerungssoftware eingespielt. Es war alles OK. 

Bei der Landung hatten wir starken Wind. 63 km/h. Da freut man sich über 360 Landerichtungen. Aber die Luft war total laminar. Starker Wind und keine Böen. So extrem haben wir das noch nicht erlebt.



08.11.2016
Wie für diese Jahreszeit üblich waren für den Nord-Osten Wolken vorher gesagt. Wie immer sind wir spät gestartet. Der erste Bart war sehr gut und wir brauchten uns nicht zu quälen um an die Wolken zu kommen. Wir sind dann bis Gobabis geflogen und dort umgekehrt. Der Gegenwind auf dem Rückflug machte uns keine Probleme und wir konnten noch etwas über Bitterwasser Richtung Westen hinaus fliegen. 

Da bei der Landung wieder viel Wind erwartet wurde und dieser aus Westen kam, sind wir etwas früher gelandet. Die Sonne blendet, wenn sie kurz vor dem Untergang ist, so stark, dass eine Landung gegen den Wind unmöglich wird.

Flugweg vom 08.11.2016
Hier der Flug: http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=1158252303
Fazit: 511 km mit einem 110 km/h Schnitt am Nachmittag. Nicht schlecht.


09.11.2016
Das war Klasse. Namibiawetter vom Feinsten. Im Schnitt ein mittleres Steigen von 2.91 m/s. Alle Wolken haben dort gezogen wo wir es vermutet haben und Umwege brauchten wir auch nicht zu fliegen. Einfach schön!

Flugweg vom 09.11.2016
Hier der Flug: http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=1243435380
Fazit: Super schnell geflogen (Im OLC Speed vor Reinhard Schramme!!!) 568 Km FAI Dreieck mit einem 132 km/h Schnitt. Im Speed OLC: Schnitt 149,62 km/h über einen Zeitraum von 2,5 Stunden


10.11.2016
Irgendwie haben wir heute gar nicht realisiert, dass es weit im Nordosten wieder Hammerwetter war. Wir sind erst nach Nordwesten geflogen bis an die Bufferzone zu Windhoek. Dann sind wir nach Osten geflogen und sind sehr schnell in bestes Wetter gekommen Der Integrator stand einmal kurzzeitig bei 8,2 m/s Steigen.

Im linken, oberen Instrument werden 8,2 m/s
mittleres Steigen angezeigt
Da wir uns nicht sicher waren, wann die Thermik einschläft und wie lange es dauert gegen den starken Westwind zurück zu fliegen, haben wir frühzeitig genug umgedreht. Landung wieder rechtzeitig, solange die Sonne noch hoch steht, wegen des Westwindes und dem Landen gegen die Sonne. Wind bei der Landung 45 km/h.

Flugweg vom 10.11.2016


Fazit: 380 km mit 120 km/h Schnitt. Um 14:30 lok gestartet und um kurz vor 18:00 lok gelandet.




Flug, Ankunft und die ersten Tage in der neuen Saison

Abflug am 03.11.2016 abends. Der Flug war außergewöhnlich ruhig.

04.11.2016
Wir kamen am 04.11.2016 ca. 40 Minuten zu früh in Windhuk an. Emigration und Gepäck Übernahme gingen sehr schnell. Da keine weiteren Gäste den Transfer zum Autovermieter, Herrn Hester, benötigten, konnten wir nach Kaufen einer Prepaid Karte fürs Handy abfahren.
Die Übernahme des Autos, wieder ein 4x4 Hilux, war wie immer problemlos.
Da alles so fix funktionierte waren wir noch vor dem Lunch in Bitterwasser und wir konnten alle unsere Freunde begrüßen. Es waren allerdings noch nicht viele da. Die Saison beginnt ja jetzt erst.

Gleich am Abend war die Jahreshauptversammlung des Bitterwasser International Flying Clubs, dessen Vorsitzender ich ja bin. Diese Versammlung war notwendig, da am Tage darauf das Pre-Saison Meeting der SSN (Soaring Society of Namibia) stattfinden sollte.

05.11.2016
Heute findet das Pre-Saison Meeting der SSN (Soaring Society of Namibia) in Bitterwasser statt. Ja, ich bin ein wenig als Funktionär tätig. Funktionäre muss es auch geben.
Das Meeting ist gut verlaufen und wir können dieses Jahr wieder in einem super großen Luftraum unseren Sport durchführen.

Bernd Mangold hat die Gelegenheit genutzt und ist mit Nina (SSN Vertreterin vom Waterberg Gliding Club) geflogen. Der Club hat Bocian, Pirat und ähnliches. Ein ARCUS war da mal etwas Besonderes. Nina war begeistert.

Bernd und Nina


06.11.2016

Heute war die Wettervorhersage nicht so gut und wir haben alles präpariert sodass wir ab morgen fliegen können. Christa ist am Nachmittag zu unserer Pflegefamilie gefahren. Auf dem Rückweg hat sie sich im Sand festgefahren. Es ist schon blöd, wen man nicht weiß wie man den Allradantrieb einschaltet. Aber dank Satphone ließ sich das Problem schnell lösen.


Dienstag, 1. November 2016

Flugzeug heil angekommen

01.11.2016
Der ARCUS ist wohlbehalten angekommen. Bernd hat ihn bereits aufgerüstet und auf seinen angestammten Platz abgestellt.  Übermorgen, am 03. November 2016 abends fliegen wir mit Air Namibia nach Windhoek und dann mit dem Auto nach Bitterwasser. Wir sind ganz unruhig.

Der ARCUS in der Palmenallee
Die Allee wird sich jetzt Tag für Tag mehr füllen. Es kommt wieder Leben nach Bitterwasser.