Samstag der 17.12.2016
Horst hat mich, glücklicher Weise, überredet doch zu fliegen!
Nach dem Briefing war Horsts Idee, wieder erst nach Osten, dann nach Westen, in den Süden und zurück.
Nach der Wettervorhersage sollte es aber nur im fernen Osten und Westen Wolken geben.
Da ich Blautermik nicht mag, faßten wir den Plan direkt nach Nordwesten zur "Konvergenz" zu fliegen, die hin und her abzureiten und abends dann aus günstiger Position heim.
Diesen Plan hatten noch ein paar Andere.
Zum Startzeitpunkt war der Osten aber schon sehr schön mit 4/8 CU bedeckt.
Nach dem Start haben wir eine Planänderung kurz diskutiert.
Getreu dem Motto, "Der Plan ist alles" haben wir ihn aber versucht durch zuziehen.
Die meißten Anderen haben ihren Plan geändert, wie man abends im OLC an Matthias Arnold, Schneutz & Co sehen kann.
Wir jedoch haben uns nicht beirren lassen.
Also ab durchs Blaue mit ein paar Kondensen ab zum Gamsberg.
Die paar Wolken der "Konvergenz" standen weit hinter den Bergen über der Namib.
Es ging mehr schlecht als recht vorwärts.
So entschied Horst nach nur 88 km, dass es Zeit für die Wolken im Osten ist.
Also Kurs Nordost Richtung Gobabis.
Der Schenkel lief recht gut, wurde aber gegen Ende von Schauern gestört.
Umkehren und Kurs Mariental.
Da der Kurs ins Blaue führte änderten wir ihn über Bitterwasser nach Maltahöhe.
40 km davor wurden die Wolken brüchig und das steigen schwächer.
Ab nach Hause.
Nach 1068 km in 7:51 Wertungszeit waren wir 9 Minuten vor Sunset wieder am Boden!
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=5492813
Sehr zufrieden, aber erschöpft, genossen wir das Abendessen.
Ein schöner Tag im Paradies!
Sonntag, 18. Dezember 2016
Freitag, 16. Dezember 2016
Hammerwetter
Heute sollte es Hammerwetter geben.
Die PFD von TopMeteo für unseren Flugbereich war fast Flächendeckend Rot (1000km +).
Wir entschieden uns für ein Dreieck Aminius (Osten), Gamsberg (Westen) und dann in der Konvergenz nach nach Helmeringhausen (Süden).
Auf dem Heimweg wollten wir auch erst mal die vorhergesagte Konvergenz als Beschleuniger nutzen.
Nach dem Start kamen wir erst mal schlecht weg.
Bis kurz vor Aminius war es ein typischer deutscher Warmlufttag.
Gutes Steigen, hochziehen einkreisen weg. :-((
5 km vor der Wende der erste richtige Bart.
Kräftig, ruhig und am Ende mit 7,1 m/s auf dem Integrator.
Der nun folgende Schenkel Richtung Gamsberg lief gut.
Starke Bärte, schöne Geradeausflugstücke und Basis bei ca. 4300m.
Auf der Höhe von Kiripotib war es für mich physisch und mental leider zu Ende.
Abbruch! :-((
Horst hat die Endanflughöhe erkurbelt, und es ging bei einem traumhaft schönen Himmel nach Hause.
Knapp 400 km in 3:17 bei immer besser werdenden Bedingungen.
Wer weiß was daraus hätte werden können.
Morgen mach ich erst mal einen Tag Pause, in der Hoffnung danach wieder voll einsteigen zu können.
Ich denke das wir die 8F heute Abend aber noch für Horst vorbereiten, damit er Morgen das vorher gesagte Hammerwetter voll nutzen kann.
Die PFD von TopMeteo für unseren Flugbereich war fast Flächendeckend Rot (1000km +).
Wir entschieden uns für ein Dreieck Aminius (Osten), Gamsberg (Westen) und dann in der Konvergenz nach nach Helmeringhausen (Süden).
Auf dem Heimweg wollten wir auch erst mal die vorhergesagte Konvergenz als Beschleuniger nutzen.
Nach dem Start kamen wir erst mal schlecht weg.
Bis kurz vor Aminius war es ein typischer deutscher Warmlufttag.
Gutes Steigen, hochziehen einkreisen weg. :-((
5 km vor der Wende der erste richtige Bart.
Kräftig, ruhig und am Ende mit 7,1 m/s auf dem Integrator.
Der nun folgende Schenkel Richtung Gamsberg lief gut.
Starke Bärte, schöne Geradeausflugstücke und Basis bei ca. 4300m.
Auf der Höhe von Kiripotib war es für mich physisch und mental leider zu Ende.
Abbruch! :-((
Horst hat die Endanflughöhe erkurbelt, und es ging bei einem traumhaft schönen Himmel nach Hause.
Knapp 400 km in 3:17 bei immer besser werdenden Bedingungen.
Wer weiß was daraus hätte werden können.
Morgen mach ich erst mal einen Tag Pause, in der Hoffnung danach wieder voll einsteigen zu können.
Ich denke das wir die 8F heute Abend aber noch für Horst vorbereiten, damit er Morgen das vorher gesagte Hammerwetter voll nutzen kann.
Erster Flugtag!
Gestern, Donnerstag der 15.12.16, war es nun soweit, unser erster Flugtag!
Frühstück, Briefing und dann zum Fligtoffice um zu klären wie das mit unserem Helfer laufen soll.
Doch bevor es soweit war, hatte Immanuel, der Helfer den uns Michael am Abend davor vorgestellt hatte, die 8F schon ausgepackt und gewaschen!
Horst und ich sind dann zu ihm hin und haben den weiteren Ablauf geklärt.
Obwohl das Wetter nicht so gut werden sollte, wollten wir fliegen um alles zu testen und uns an den Arcus zu gewöhnen.
Als wir gestartet sind gab es schon schöne Wolken.
Wir entschieden uns für den Süden, Kurs Keetmanshoop.
Da es gegen nachmittag Schauer geben sollte sind wir kurz nach 14 Uhr, bei Kilometer 260 umgedreht.
Als wir wieder im Bereich von Bitterwasser waren, gab es schon vereinzelte Schauer.
Da es noch unkritisch war sind wir noch bis kurz hinter Veronica geflogen.
Unterwegs dahin wollten wir unter einer sehr schönen Wolke eigentlich noch mal kurbeln.
Das wollte die Wolke anscheinend nicht.
Sie begrüßte uns mit anfangs 3,5 m/s.
Da das Steigen aber stetig anwuchs sind wir, auf der Hoffnung nach den Hammerbart des Tages, einfach erst einmal weiter geradeaus geflogen.
Kurz vor Ende der uns auf den Kopf fallenden Wolke, mußten wir dann das Steigen in Fahrt umsetzen.
Der Integrator stand am Ende auf 10,2 m/s!
Einfach nur geil!
Nach der Landung verpackten wir, mit Hilfe von Immanuel, die 8F rasch.
679 km in 4:33 war für den Anfang sehr gut.
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=5491434
Erst von der Terrasse aus und dann aus dem Restaurant (bei geschlossenen Türen) verfolgten wir die große Show des Wetters, und waren sehr froh alles schon verpackt zu haben.
Frühstück, Briefing und dann zum Fligtoffice um zu klären wie das mit unserem Helfer laufen soll.
Doch bevor es soweit war, hatte Immanuel, der Helfer den uns Michael am Abend davor vorgestellt hatte, die 8F schon ausgepackt und gewaschen!
Horst und ich sind dann zu ihm hin und haben den weiteren Ablauf geklärt.
Obwohl das Wetter nicht so gut werden sollte, wollten wir fliegen um alles zu testen und uns an den Arcus zu gewöhnen.
Als wir gestartet sind gab es schon schöne Wolken.
Wir entschieden uns für den Süden, Kurs Keetmanshoop.
Da es gegen nachmittag Schauer geben sollte sind wir kurz nach 14 Uhr, bei Kilometer 260 umgedreht.
Als wir wieder im Bereich von Bitterwasser waren, gab es schon vereinzelte Schauer.
Da es noch unkritisch war sind wir noch bis kurz hinter Veronica geflogen.
Unterwegs dahin wollten wir unter einer sehr schönen Wolke eigentlich noch mal kurbeln.
Das wollte die Wolke anscheinend nicht.
Sie begrüßte uns mit anfangs 3,5 m/s.
Da das Steigen aber stetig anwuchs sind wir, auf der Hoffnung nach den Hammerbart des Tages, einfach erst einmal weiter geradeaus geflogen.
Kurz vor Ende der uns auf den Kopf fallenden Wolke, mußten wir dann das Steigen in Fahrt umsetzen.
Der Integrator stand am Ende auf 10,2 m/s!
Einfach nur geil!
Nach der Landung verpackten wir, mit Hilfe von Immanuel, die 8F rasch.
679 km in 4:33 war für den Anfang sehr gut.
http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=5491434
Erst von der Terrasse aus und dann aus dem Restaurant (bei geschlossenen Türen) verfolgten wir die große Show des Wetters, und waren sehr froh alles schon verpackt zu haben.
Übergabetag
Am Mittwoch war Übergabetag!
Nach dem Briefing hat Horst erst mal die ASH-30 von Uwe an seinen Nachfolger übergeben.
In dieser Zeit haben Christa und Wolfgang die 8F noch fertig geputzt und neu abgeklebt.
Ich habe in der Zeit meinen restlichen fliegerischen Haushalt vorne im Cockpit verteilt.
Jetzt kam Horst und wir begannen mit der Übergabe der 8F.
Gründlichen Einweisung in Motor und Avionik, sowie Sauerstoff und Sprit und allem Anderen drum herum.
Als wir mit allem fertig waren, war auch schon Zeit zum Mittagessen.
Da noch alles blau war, sind wir erst mal essen gegangen.
Nach den essen gab es noch immer keine Wolke.
Darauf hin hat Horst für einen Pausentag seinerseits plädiert, den wir dann auch gemacht haben.
Nach dem Briefing hat Horst erst mal die ASH-30 von Uwe an seinen Nachfolger übergeben.
In dieser Zeit haben Christa und Wolfgang die 8F noch fertig geputzt und neu abgeklebt.
Ich habe in der Zeit meinen restlichen fliegerischen Haushalt vorne im Cockpit verteilt.
Jetzt kam Horst und wir begannen mit der Übergabe der 8F.
Gründlichen Einweisung in Motor und Avionik, sowie Sauerstoff und Sprit und allem Anderen drum herum.
Als wir mit allem fertig waren, war auch schon Zeit zum Mittagessen.
Da noch alles blau war, sind wir erst mal essen gegangen.
Nach den essen gab es noch immer keine Wolke.
Darauf hin hat Horst für einen Pausentag seinerseits plädiert, den wir dann auch gemacht haben.
Mittwoch, 14. Dezember 2016
Bitterwasser 2016, endlich da!
13.12.2016
Nach einem erholsamem Flug mit Air Namibia von Montag auf Dienstag kam ich Heue morgen kurz nach 7 Uhr in Windhoek an.
Mit Anja Kohlrausch zusammen ging es dann im Taxi nach Bitterwasser.
Gegen 11 Uhr waren wir dann endlich da.
Nach einem erholsamem Flug mit Air Namibia von Montag auf Dienstag kam ich Heue morgen kurz nach 7 Uhr in Windhoek an.
Mit Anja Kohlrausch zusammen ging es dann im Taxi nach Bitterwasser.
Gegen 11 Uhr waren wir dann endlich da.
Milde 30°C, und die ersten Flieger schon in der Luft.
Anmelden, Zimmer einräumen, umziehen, kurz waschen und dann gründlich mit Sonnenmilch bedecken!
Kurzer Welcome Drink an der Theke, und raus in die Palmenallee, meinen Stuhl testen.
Die Kraftunterstützung des Twion wirkt Wunder, Perfekt!
Christa und Wolfgang unterm Baum vorm Restaurant getroffen.
Schön gemütlich das erste Bitterwasser getrunken, und dann Mittagessen.
Jetzt warte ich auf Kaffee und Abendessen.
Der totale Stress! ;-))
Wollen nachher, wenn es kühler ist, aber doch noch die 8F von Joschkos auf Seifert/Fischer umrüsten, um Morgen weniger Arbeit zu haben!
Anmelden, Zimmer einräumen, umziehen, kurz waschen und dann gründlich mit Sonnenmilch bedecken!
Kurzer Welcome Drink an der Theke, und raus in die Palmenallee, meinen Stuhl testen.
Die Kraftunterstützung des Twion wirkt Wunder, Perfekt!
Christa und Wolfgang unterm Baum vorm Restaurant getroffen.
Schön gemütlich das erste Bitterwasser getrunken, und dann Mittagessen.
Jetzt warte ich auf Kaffee und Abendessen.
Der totale Stress! ;-))
Wollen nachher, wenn es kühler ist, aber doch noch die 8F von Joschkos auf Seifert/Fischer umrüsten, um Morgen weniger Arbeit zu haben!
Inzwischen gibt es auch Wolken in Bitterwasser.
Ich freue mich schon, mit Horst Seifert, die nächsten 14 Tagen schön zu fliegen!
Gruß Elmar
Gruß Elmar
14.12.2016 Weihnachtsurlaub
14.12.2016
Heute geht es mit Air Namibia zurück nach Deutschland. Wir wollen dort Weihnachten feiern.
Am 26.12.2016 fliegen wir wieder zurück.
Der erste Teil unseres diesjährigen Namibia Urlaubes war sehr schön und erfolgreich.
Fliegerisch war die Ausbeute gut. Wir haben insgesamt 115 Stunden an 22 Tagen geflogen. Das ist mehr als wir den ganzen Sommer in Deutschland fliegen.
Wir haben viele alte Freunde getroffen und neue nette Leute kennen gelernt.
Wir freuen uns schon auf den 27.12.2016, wenn wir wieder zurück sind.
Dann geht es auch im Block weiter.
Heute geht es mit Air Namibia zurück nach Deutschland. Wir wollen dort Weihnachten feiern.
Am 26.12.2016 fliegen wir wieder zurück.
Der erste Teil unseres diesjährigen Namibia Urlaubes war sehr schön und erfolgreich.
Fliegerisch war die Ausbeute gut. Wir haben insgesamt 115 Stunden an 22 Tagen geflogen. Das ist mehr als wir den ganzen Sommer in Deutschland fliegen.
Wir haben viele alte Freunde getroffen und neue nette Leute kennen gelernt.
Wir freuen uns schon auf den 27.12.2016, wenn wir wieder zurück sind.
Dann geht es auch im Block weiter.
10.12.2016 bis 13.12.2016 Spass und schöne Fluge
10.12.2016
Den Tag genossen bei einer Poolparty mit Wilfried und seiner Jugendgruppe.
11.12.2016
Schneller Flug an der Namib entlang. Unser schnellster OLC Speed Flug in dieser Saison. Über einen Zeitraum von 2,5 Stunden einen Schnitt von 161,5 km/h geflogen
Schneller Flug an der Namib entlang. Unser schnellster OLC Speed Flug in dieser Saison. Über einen Zeitraum von 2,5 Stunden einen Schnitt von 161,5 km/h geflogen
| Wetteroptik an der Namib |
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| Flugweg vom 11.12.2016
Hier der Flug: http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html;jsessionid=897A506183F6047D28057166B1B2B9C1?flightId=-236461023
Fazit: 752 OLC km, Gesamtspeed 134,2 km/h Flugzeit: 5 Stunden 51 Minuten
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12.12.2016
Der Tag war nicht ganz so gut wie gestern aber immer noch Klasse. Anfangs waren die Bärte unrund und tragende Linien nur sehr schwer auszumachen. Auf dem Weg zurück von Gochas Richtung Nordwesten stand eine Schauerlinie, die uns schnell vorwärts brachte.
Hier der Flug: http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=-197951791
Fazit: 774 OLC km, Schnitt: 132,0 km/h, Flugzeit: 6 Stunden 5 Minuten
13.12.2016
Heute sind wir nicht geflogen sondern haben unseren ARCUS für die Übergabe an Elmar und Horst präpariert. Also sauber gemacht, den Sitz für Elmar umgebaut etc.
Der Tag war nicht ganz so gut wie gestern aber immer noch Klasse. Anfangs waren die Bärte unrund und tragende Linien nur sehr schwer auszumachen. Auf dem Weg zurück von Gochas Richtung Nordwesten stand eine Schauerlinie, die uns schnell vorwärts brachte.
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| Flugweg vom 12.12.2016 |
Hier der Flug: http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=-197951791
Fazit: 774 OLC km, Schnitt: 132,0 km/h, Flugzeit: 6 Stunden 5 Minuten
13.12.2016
Heute sind wir nicht geflogen sondern haben unseren ARCUS für die Übergabe an Elmar und Horst präpariert. Also sauber gemacht, den Sitz für Elmar umgebaut etc.
Dienstag, 13. Dezember 2016
04.12.2016 bis 09.12.2016 Fliegen und Pausieren.
Das richtige Hammerwetter will sich dieses Jahr noch nicht einstellen. Es ist jeden Tag fliegbar, aber so gut, wie bei dem ersten Flug mit Lorenz vor ein paar Tagen war, ist es noch nicht wieder geworden.
04.12.2016
Ein schneller Tag. Unser zweitschnellster Tag im Speed OLC.
2,5 Stundenwertung mit 142,3 km/h Schnitt
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| Flugweg vom 04.12.2016 |
Fazit: 514 OLC km, Schnitt: 130,2 km/h, Flugzeit: 4 Stunden
09 Minuten
05.12.2016
Kein Flugtag. Die Gelegenheit meinen Aufgaben als Funktionär
nachzukommen.
06.12.2016
Durch die vielen Schauer wurde es ein Zick-Zack Flug. Aber schnell waren wir. Durchweg trafen wir guten Bärte mit zum Teil sehr guten Steigwerten (über 5m/s).
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| Flugweg vom 06.12.2016 |
Fazit: 691 OLC km, Schnitt 136,2 km/h, Flugzeit: 5 Stunden 26 Minuten
07.12.2016
Ruhetag,
Auch am Pool kann es schön sein. Am Abend kam ein Gewitter über Bitterwasser (der Grund warum wir heute nicht geflogen sind). Mit dem Gewitter kam Starkwind und eine Landung in Bitterwasser wurde unmöglich.
Vier Flugzeuge mussten in
Marienthal und ein Flugzeug in Pokweni landen. Die Piloten, die in Pokweni gelandet waren wurden mit dem Auto geholt. Die Marienthal Piloten mussten in Marienthal übernachten. Die Strasse war zu nass und damit gefährlich um zu fahren. Alle sind am nächsten Vormittag problemlos nach Bitterwasser zurück gekehrt.
08.12.2016
Ruhetag,
Heute haben wir die Gelegenheit genutzt und einen Besuch in Veronika abgestattet. Veronika ist ein neu eingerichtetes Segelflugzentrum ca. 80 km von Bitterwasser entfernt. Es ist sehr schön dort, aber wir finden Bitterwasser besser.
Fabian Siebenwurst und Christina Keil sind heute mit einer einmotorigen Cessna 172 XP in Bitterwasser angekommen. Sie haben das Flugzeug von Deutschland aus quer durch Afrika bis nach Bitterwasser überführt. Eine tolle Leistung. Mehr darüber im Blog von den beiden unter:
http://bitterwasserferry.7w-soaring.de/
Heute haben wir die Gelegenheit genutzt und einen Besuch in Veronika abgestattet. Veronika ist ein neu eingerichtetes Segelflugzentrum ca. 80 km von Bitterwasser entfernt. Es ist sehr schön dort, aber wir finden Bitterwasser besser.
Fabian Siebenwurst und Christina Keil sind heute mit einer einmotorigen Cessna 172 XP in Bitterwasser angekommen. Sie haben das Flugzeug von Deutschland aus quer durch Afrika bis nach Bitterwasser überführt. Eine tolle Leistung. Mehr darüber im Blog von den beiden unter:
http://bitterwasserferry.7w-soaring.de/
| Da kommen sie... |
| Die Cessna auf Ihrem neuen Heimatplatz |
| Geschafft und glücklich |
Am Abend gab es dann noch eine Palmpflanzung für Gerhard Marzinzik. Da heute kaum jemand geflogen ist waren sehr viele Leute dabei und es war eine tolle Stimmung
09.12.2016
Fazit: 514 OLC km, Schnitt: 130,2 km/h, Flugzeit: 4 Stunden
09 Minuten
Montag, 5. Dezember 2016
30.11.2016 bis 03.12.2016 Audit durch NCAA und fliegen mit Lorenz Dierschke (1.131 km). Danach ein verdienter Ruhetag.
30.11.2016
Heute morgen fand das angekündigte Audit durch NCAA (Namibische Aufsichtsbehörde) statt. Zum Glück war ich darin nur bis 11:00 Uhr involviert, denn heute ist ein Hammertag voraus gesagt.
Ich, Wolfgang, bin heute mit Lorenz Dierschke geflogen. Lorenz ist ein Freund aus unserem heimischen Nachbarverein und Pilot bei CONDOR. Er hatte einen Flug von Frankfurt nach Windhoek. Er kam am Dienstag morgen an und fliegt erst am Samstagabend die Boeing 767 wieder zurück. Also Zeit zum Segelfliegen.
Christa hat sich dankenswerterweise bereit erklärt dafür mal zwei Tage am Boden zu bleiben.
Es war tatsächlich das gute Wetter wie angesagt. Richtig Namiba like. Gleich nach dem Start habe ich den ARCUS an Lorenz übergeben und er hat dern gesamten Flug geflogen. Es war sein erster Flug in Namibia und er kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das Ergebnis, 1.131 km mit einem knappen 150er Schnitt.
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| Flugweg vom 30.11.2016 |
Eigentlich war es ein Spazierflug obwohl wir keine Konvergenzen hatten. Nie hatten wir eine Situation in der wir tief waren. Rundherum ein großer Spaß.
| Vorne Wolfgang hinten Lorenz. Die Kanülen in der Nase sind zur Sauerstoff- versorgung. Wir fliegen über 5.000m hoch. |
| Der Grund warum wir im vorherigen Bild so zufrieden aussehen. Die Optik nach vorne Links. |
Fazit: 1.131,8 OLC km, Schnitt: 148,8 km, Flugzeit: 8
Stunden 0 Minuten
01.12.2016
Zweiter Flug mit Lorenz
Das Wetter hat mächtig abgebaut. Nur im Nordosten gibt es Wolken. Also viel Arbeit bis man hinter dem Nossob an den Wolken ist und viel Konzentration und wieder Arbeit nach Hause zu kommen.
Das Wetter hat mächtig abgebaut. Nur im Nordosten gibt es Wolken. Also viel Arbeit bis man hinter dem Nossob an den Wolken ist und viel Konzentration und wieder Arbeit nach Hause zu kommen.
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| Flugweg vom 01.12.2016 |
Fazit: 687 OLC km, Schnitt: 130,7 km/h, Flugzeit: 5 Stunden
28 Minuten
02.12.2016
Christa und ich sind heute am Nachmittag Spazieren geflogen. Das Wetter verschlechtert sich weiterhin. Aber es ist immer noch besser als ein guter Tag in Deutschland.
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| Flugweg vom 02.12.2016 |
Fazit: 468 OLC km, Schnitt: 109 km/h, Flugzeit: 4 Stunden 25
Minuten
03.12.2016
Ruhetag nach acht anstrengenden Tagen.
Samstag, 3. Dezember 2016
25.11.2016 bis 29.11.2016 Fliegen, fliegen, fliegen und einen Tag Verhandlung mit NCAA
Vier Tage hintereinander sind wir jetzt geflogen. Es wäre auch am 29.11.2016 möglich gewesen, das Wetter war sehr gut, aber Wolfgang hatte ein wichtiges Meeting in Pokweni mit der Aufsichtsbehörde (Flugsicherung) von Namibia NCAA (NAMIBIA CIVIL AVIATION AUTHORITY).
25.11.2016
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| Flugweg vom 25.11.2016 |
Fazit: 738 OLC km, Schnitt: 124,5 km/h, Flugzeit: 6 Stunden
15 Minuten
26.11.2016
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| Flugweg vom 26.11.2016 |
Fazit: 652 OLC km, Schnitt: 132 km/h, Flugzeit: 4 Stunden 59
Minuten
27.11.2016
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| Flugweg vom 27.11.2016 |
Fazit: 688 OLC km, Schnitt: 113 km/h, Flugzeit: 6 Stunden 11
Minuten
28.11.2016
Zu diesem Flug gibt es nicht viel zu sagen. Wenn einmal der Wurm drin ist...
Gleich beim Start mussten wir ein zweites mal den Motor nutzen. Die Bärte waren unrund und schwierig. Die Wolken zogen nicht dort wo wir es glaubten usw.
Am Ende war es aber noch ein guter Flug. So viel fliegen wir zu Hause nicht.
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| Flugweg vom 28.11.2016 |
Fazit: 526 OLC km, Schnitt: 114 km/h, Flugzeit: 4 Stunden 42
Minuten
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