Heute kamen die Bilder, dass die Container gut in Bitterwasser angekommen sind. (Stein fall ab vom Herz.)
Wir werden am 08.11.2013 nach Windhoek abfliegen. Dieses mal sind wir: Christa, Wolfgang, der Sohn Rolf und dessen Freundin Jasmin.
Air Namibia hat ja jetzt einen neuen AIRBUS A330 im Einsatz und soll im November den zweiten bekommen. Das bedeutet, dass sowohl der alte A340 und der neue, komfortablere A330 fliegen werden. Wir hoffen natürlich auf den neuen Airbus.
Zuerst werden wir eine Tour durch Namibia unternehmen, damit unsere Kinder mal sehen wie schön es dort ist. Am 18.11.13 fliegen Rolf und Jasmin wieder nach Hause und für Christa und mich (Wolfgang) beginnt die Fliegerei. Geplant ist unser Rückflug für den 08.12.2013. Aber nicht für lange. Am 30.12.2013 kommen wir wieder nach Bitterwasser.
Samstag, 26. Oktober 2013
Sonntag, 27. Januar 2013
Urlaub zu Ende
27.01.2013
Alles hat ein Ende. Auch unser Urlaub. Heute sind wir die Reststrecke nach Windhoek gefahren und rechtzeitig am Flughafen gewesen. Hier ist "Hammerwetter" 4/8 Cu in geschätzten 5.000m Höhe.
Der Flug geht, wie befürchtet, über Angola, wegen der unbezahlten Spritrechnungen.
Der zweite Teil des Urlaubs war viel besser als erwartet. Trotz Regenzeit hatten wir keinen Regen und das wir doch noch an die Victoria Fälle kamen hatten wir nicht geplant. Besonders freut uns, dass Christa den Urlaub trotz erheblicher gesundheitlicher Probleme.in vollen Zügen genossen konnte.
Tschüss 35 °C, tschüss Cumulies, tschüss Gravelroads, tschüss Namibia. Bis zum November 2013.
Alles hat ein Ende. Auch unser Urlaub. Heute sind wir die Reststrecke nach Windhoek gefahren und rechtzeitig am Flughafen gewesen. Hier ist "Hammerwetter" 4/8 Cu in geschätzten 5.000m Höhe.
Der Flug geht, wie befürchtet, über Angola, wegen der unbezahlten Spritrechnungen.
Der zweite Teil des Urlaubs war viel besser als erwartet. Trotz Regenzeit hatten wir keinen Regen und das wir doch noch an die Victoria Fälle kamen hatten wir nicht geplant. Besonders freut uns, dass Christa den Urlaub trotz erheblicher gesundheitlicher Probleme.in vollen Zügen genossen konnte.
Tschüss 35 °C, tschüss Cumulies, tschüss Gravelroads, tschüss Namibia. Bis zum November 2013.
Ohange Lodge
26.01.2013
Heute war Rückreise angesagt. Wir sind weit weg von
Windhoek. Also heute 600 km zurück. Ziel war die Ohange Lodge. Eine sehr schöne
Lodge mitten im Wald mit vielen Tieren. Während ich diese Zeilen schreibe
schaut mir gerade ein Strauß sehr interessiert zu.
| Ziemlich neugierig |
Die Lodge ist nicht mehr zu weit (ca. 300km) vom Flughafen
Windhoek entfernt, sodass wir morgen die Rückreise antreten können bzw. müssen.
Der Rückflug startet normalerweise um 21:30 Uhr wurde jedoch kurzfristig vorverlegt,
da der A340 in Angola zwischenladen muss zum Tanken. Ob man es glaubt oder
nicht, die staatliche Fluglinie bekommt in Windhoek wegen offener Rechnungen
keinen Sprit mehr. Das ist Afrika.
Nunda River Lodge
25.01.2013
Ca. 4 Stunden Fahrt und wir waren heute Mittag in der Nunda River Lodge.
![]() |
| Unsere heutige Tour |
Endlich wieder zivilisiert. Hier gibt es Strom und W-LAN.
| Online |
| Eine sehr schöne Lodge |
Eine sehr schöne Lodge. Ich bedauere sehr, dass wir hier an
Stelle der geplanten zwei Tage nur einen Tag bleiben. Leider spielt uns Air
Namibia böse mit. Die haben einfach unseren Heimflug gestrichen. Jetzt müssen
wir einen Tag eher zurück fliegen. Deshalb nur einen Tag in dieser
wunderschönen Lodge.
Am Abend haben wir eine tolle Bootsfahrt unternommen und ein
Krokodil und jede Menge Hippos gesehen. Hier ist es richtig toll und nach wie
vor haben wir Glück mit dem Wetter, trotz Regenzeit.
| ca. 3 m lang |
| Es gab jede Menge Hippos |
Ein unheimlich schöner Sonnenuntergang krönte einen sehr
schönen Tag. So lässt sich’s leben.
| Sonnenuntergang |
Freitag, 25. Januar 2013
Zweiter Tag Nkasa Lupala Tented Lodge
24.01.2013
Wie geplant haben wir den heutigen Tag auch auf der Lodge verbracht.
Sehr früh morgens (06:00 Uhr) sind wir zu einer Rundfahrt durch den Busch
gestartet. Wegen des hohen Graswuchs und der Jahreszeit waren aber nicht sehr
viele Tiere zu sehen. Trotzdem war die Fahrt schön. Den Rest des Tages haben
wir NICHTS gemacht. Mehr kann man hier auch nicht machen. Nur Wildnis. Kein
Strom, kein Internet, Zelt als Hütte usw. Eigentlich sehr schön, aber nicht so
sehr nach meinem Geschmack.
| Unser Zuhause |
| Spielen mit Carlotta, einem zahmen Wildschweinbaby |
Nkasa Lupala Tented Lodge
23.01.2013
Heute sind wir in den Süden von Caprivi gefahren. Zur Nkasa
Lupala Tented Lodge. Nur eine relativ kurze Strecke.
![]() |
| Unsere heutige Strecke |
Schon im Prospekt stand: „Wir holen Sie in Sanwila ab. Die
restlichen 11 km sind nur sehr schwer zu fahren.“ Und so war es auch.
An der „Wooden Bridge“ hatten wir den Treffpunkt vereinbart.
| Die "Wooden Bridge". Aber wir sind links daneben durch das Wassser gefahren. Das war sicherer. |
Unser Auto wurde sicher abgestellt und wir fuhren mit dem
Land Rover zur Lodge. In einem der vielen Schlammlöcher passierte es
tatsächlich, dass sich unser Fahrer, obwohl sehr gut ortskundig, fest fuhr.
Sehr schnell waren zwei Autos per Telefon gerufen und der Landrover war wieder
frei geschleppt.
| Da geht nichts mehr |
| Schnell waren wir frei geschleppt |
Am Nachmittag haben wir dann, wieder bei bestem Wetter, eine
Bootstour unternommen. Auch hier sind wir die einzigen Gäste. Das ist sehr
schön. Man kommt immer mit dem Chef ins Gespräch und erfährt so sehr viel über
das Land und die Leute.
Wir haben unheimlich Glück mit dem Wetter. Wir dachten wir
fahren in den Regen, doch wir hatten bisher nur Sonnenschein.
Ich liebe EUROPA
22.01.2013
Heute haben wir sehr deutlich vorgeführt bekommen, wie schön
ein Europa ohne Grenzen und mit nur einer Währung ist.
Wir haben Johann, den Chef der Lodge, überreden können die
für heute geplante Tagesbootsfahrt in einen Trip zu den Victoria Fällen
umzuwandeln. Die Fälle sind nur noch 140 km weit weg. Aber wir müssen von
Namibia nach Botswana und von Botswana nach Simbabwe und wieder zurück. Wie
erwartet waren die Grenzübertritte jeweils der Horror.
Gib einem Menschen eine Uniform und einen Stempel und er
wird unheimlich wichtig.
Siebenmal haben wir das Ein- bzw. Ausreiseformular
ausgefüllt. Ein Visum musste beantragt werden und viel Geld haben wir bezahlt. Johann
hatte wegen des Autos noch viel mehr Trouble und musste reichlich löhnen. ES
LEBE EUROPA.
Die Fahrt selber war ein schönes Erlebnis. Am Straßenrand
jede Menge Elefanten, Büffel, Giraffen etc.
Die Victoriafälle sind sehr imposant. Warum man aber EUR 25,00 Eintritt
zahlen muss für ein Naturereignis….?
Wir waren genau zur richtigen Jahreszeit an den Vic-Falls.
Nicht zu viel und nicht zu wenig Wasser.
| Die Victoria Fälle von Simbabwe aus betrachtet. Natürlich ist dieses Bild nur ein Aussschnitt der gesamten Fälle. |
Camp Chobe
21.01.2013
Heute war das Ziel Camp Chobe an der Grenze zu Botswana.
Also
durch den langen Caprivi Streifen fahren. Da zieht sich die Straße dann doch.
Es ist relativ gleichmäßige Natur und nur wenig Abwechslung.
Die Lodge liegt
direkt am Fluss Chobe sehr naturnah. Das bedeutet abenteuerliche Anfahrtswege.
Nur für Allradfahrzeuge geeignet. Hier wollen wir nun zwei Tage verbringen.
Auch hier sind wir die einzigen Gäste.
Die Sundowner Bootsfahrt mit Johann, dem Chef der Lodge, war
sehr schön. Es ist eine sehr schöne Landschaft hier, im äußersten Nordosten,
von Namibia.
| Knapp 200 km sieht es so aus. Der Caprivi Streifen |
| Ohne 4x4 geht hier nichts |
| Die Lodge vom Boot aus |
River Dance Lodge
20.01.2013
Heute hieß es wieder eine große Strecke zu fahren. Auch
heute sind wir die erste Strecke wieder D- Straßen gefahren.
![]() |
| Auch heute das erste Stück Gravelroad |
Die Gegend hier ist das Ovambo Land. Uns beeindruckten die
vielen Kraals. Besonders weil außen herum kein Müll lag.
| Ein typischer Kraal im Ovamboland |
Frans Indongo Lodge
19.01.2013
| Abfahrt ab Bitterwasser zum zweiten Teil des Urlaubs |
Heute war der Weg das Ziel. Wir sind ca. 600 km gefahren,
davon ca. 400 km auf Gravelroad. Ich liebe es auf solchen unbefestigten Straßen
zu fahren. Natur pur. Da es in dieser Gegend in den letzten Tagen geregnet
hatte, war ab und an der Allradantrieb gefordert.
| Straßen wie ich sie liebe |
![]() |
| Die heutige Tagesstrecke |
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