Montag, 25. Oktober 2021

Die ersten Tage der Saison 2021/22 - The first days of the 2021/22 season

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Und es war doch eine 2+2+1 Bestuhlung im A330. In jeder zweiten Reihe sogar nur 1+2+1. Das war sehr komfortabel. Ich hatte ja im letzten Blog geschrieben, dass ich noch nicht sicher bin ob der Sitzplan, den wir bekommen hatten stimmt. Der Service bei EUROWINGS war sehr freundlich und gut. Leider sind die Sitze nicht wie früher bei Air Namibia Flatbed.
EUROWINGS: Komfortabel und sehr guter Service

Die Einreise durch den Zoll verlief dieses Jahr so gut wie nie. Die Zöllnerinnen waren die Freundlichkeit in Person. Wir haben ja ein Working Permit, also eine Arbeitserlaubnis, weil wir einerseits länger als die für Touristen erlaubten 90 Tage bleiben wollen und weil ich tatsächlich hier arbeite. So bin ich zuständig für Luftraumfragen und mache hier in Bitterwasser die IT Technik. Früher war es immer ein Problem damit einzureisen. Diese Jahr prima. 

Ein maximal 7 Tage alter PCR-Test war zusätzlich notwendig. Sonst nichts.

Hier in Bitterwasser sind wir ein kleines Team, das die vorbereitenden Arbeiten für die Saison machen.
Das sehr aktiv arbeitende Team

Baki, der Springbock aus der letzten Saison ist ausgewildert worden und hat sich offensichtlich einer Herde angeschlossen. Rodrik, unser Farmmanager, hat wieder einen verlassenen Springbock auf der Farm entdeckt und zieht diesen mit der Flasche groß. Er soll Willi heißen und fühlt sich in der "Herde" offensichtlich wohl.

Willi ist noch sehr klein und
etwas wackelig auf den Beinen.


Gestern, am Sonntagabend, hat unsere Lodgemanager Familie einen Namibischen Fondueabend organisiert. Der Aufwand ist sehr groß und deshalb nur möglich wenn wenig Gäste da sind.

Es wurde beim Dünenhaus aufgebaut und war traumhaft schön. Das Ambiente, mit dem Sonnenuntergang und dann im Dunkeln mit den wenigen Lichtern, einfach schön. Dass auch noch die verschiedenen Fleischsorten, Kudu, Oryx, Springbock, Huhn, Rind und die verschieden Salate prima schmeckten, machte die Sache rund.





Das Wetter ist zur Zeit noch nicht Segelflug geeignet. Es ist noch zu kalt. Nachts manchmal einstellig und tagsüber 25-28°C. Aber das wird sich ändern, wenn unsere Flugzeuge hier eintreffen.



English version

And it was a 2+2+1 seating in the A330. In every second row even only 1+2+1. That was very comfortable. I had written in the last blog that I am not yet sure if the seating plan that we had received is correct. The service at EUROWINGS was very friendly and good. Unfortunately, the seats are not flatbed as in the past with Air Namibia.


EUROWINGS: Comfortable and very good service


The entry through customs this year went as well as ever. The customs officers were friendliness personified. We have a working permit, because we want to stay longer than the 90 days allowed for tourists and because I actually work here. So I am responsible for airspace issues and do the IT engineering here in Bitterwasser. In the past it was always a problem to get in. This year great. 

A maximum 7 days old PCR test was additionally necessary. Nothing else.

Here in Bitterwasser we are a small team doing the preparatory work for the season.

The team working very actively

Baki, the springbok from last season has been released and has apparently joined a herd. Rodrik, our farm manager, has again discovered an abandoned springbok on the farm and is raising it with the bottle. His name is Willi and he obviously feels comfortable in the "herd".

Willi is still very small and a little wobbly on his legs.

Yesterday, Sunday evening, our lodge manager family organized a Namibian fondue evening. The effort is very big and therefore only possible when there are few guests.

It was set up at the dune house and was gorgeous. The ambience, with the sunset and then in the dark with the few lights, simply beautiful. The fact that the different types of meat, kudu, oryx, springbok, chicken, beef and the various salads tasted great, made the thing round.






The weather is not suitable for gliding at the moment. It is still too cold. Sometimes single digits at night and 25-28°C during the day. But that will change when our planes arrive here.






Montag, 18. Oktober 2021

Morgen fliegen wir ab - Tomorrow we fly out

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Morgen, Dienstag der 19.11.2021 geht es los. Abends fliegt EUROWINGS mit uns nach Windhoek.

Wir sind mal gespannt wie das bei Lufthansa/Eurowings gehen wird. Wir haben im April den Flug gebucht und schon viermal eine Änderung der Buchung mitgeteilt bekommen. Vor einiger Zeit wurde uns ein neuer Sitzplan mitgeteilt, nachdem wir nicht mehr nebeneinander sondern hintereinander sitzen. Ich glaube dem Sitzplan noch nicht wirklich. Eine 2 + 2 + 1 Bestuhlung im A330? 

Unsere Flugzeuge kommen leider etwas später in Namibia an. Ursprünglich war der 19.10.2021 Ankunft in Walfish Bay geplant. Mittlerweile ist die Ankunft auf den 28.10.2021 terminiert. Das Schiff, die Golden Karoo hielt in Porto und in Luanda an. Das war nicht vorgesehen. Leider können wir aber nichts dagegen machen.

Fahrplan

Aktuelle Position und nächster Hafen


English version

Tomorrow, Tuesday the 19.11.2021 we start. In the evening EUROWINGS flies with us to Windhoek.

We are curious how this will go with Lufthansa/Eurowings. We booked the flight in April and have already been informed four times of a change in booking. Some time ago we were informed of a new seating plan, after we no longer sit next to each other but behind each other. I don't really believe the seating plan yet. A 2 + 2 + 1 seating in the A330? 

Unfortunately, our planes arrive a little later in Namibia. Originally the 10/19/2021 arrival in Walfish Bay was planned. Meanwhile the arrival is scheduled for 28.10.2021. The ship, the Golden Karoo stopped in Porto and in Luanda. This was not going ahead. Unfortunately, however, we can do nothing about it.

Timetable

Current position and next port





Montag, 13. September 2021

Es geht wieder los. Verladen der Flugzeuge in die Container. - Here we go again. Loading the aircraft into the containers.

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Am Samstag dem 11.09.2021 haben wir unseren ARCUS wieder verladen. Dieses Jahr war wieder viel Betrieb. Im letzten Jahr war es schon sehr bedrückend nur drei Flugzeuge und nur einen Container zu laden. Wir waren damals nicht sicher, ob wir wegen Corona überhaupt nach Namibia reisen konnten und ob der Container am Ende ungeöffnet zurück kommt. Aber es kam anders und wir hatten eine wunderschöne Zeit in Bitterwasser.

Insgesamt kommen dieses Jahr sieben Container mit 30 Segelflugzeugen nach Bitterwasser. Wie vor Corona Zeiten.

In unseren Container kamen in diesem Jahr an Stelle von vier Flugzeugen nur drei, da ein Flugzeug nicht einsatzklar war.

Das Wetter war genau richtig.
Kein Regen und nicht zu warm.

Viele helfende Hände

Zwei sind schon drin.
Fehlt nur noch der Dritte.

Fast fertig. Jetzt fehlen nur noch die Kisten.



English Version =======================

On Saturday 11.09.2021 we have loaded our ARCUS again. This year was again very busy. Last year it was already very depressing to load only three aircrafts and only one container. At that time we were not sure if we could travel to Namibia at all because of Corona and if the container would come back unopened in the end. But it turned out differently and we had a wonderful time in Bitterwasser.

In total seven containers with 30 gliders are coming to Bitterwasser this year. Just like before Corona times.

In our container came this year instead of four gliders only three, because one glider was not ready for use.

.

The weather was just right.No rain and not too warm.
Many helping hands

Two are already in.
Only the third is missing.

Almost finished. Now only the boxes are missing.




Sonntag, 21. Februar 2021

Viertages Trip in die Namib - Four days trip to the Namib

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Vom 17.02.21 bis 20.02.21 sind wir in die Namib Wüste gefahren. Dieses mal sollten die einzelnen Etappen nicht so groß werden wie beim letzten Trip.

Wir haben sehr schöne Lodges und einige nette Leute kennen gelernt. Corona ist hier nicht so sehr ein Problem. Beim Einkaufen im Supermarkt wird natürlich Maske getragen und am Eingang werden die Hände und der Einkaufwagen desinfiziert. Abstand halten ist auch selbstverständlich. Ansonsten, außerhalb der Städte, ist alles fast wie immer. Zumal sich hier das Leben draußen abspielt und der Virus 34°C nicht mag.

Wir sind von Bitterwasser aus über Rehoboth und den Gamsbergpass zur Lodge "Namib's Valley of a Thousend hills" gefahren. Dort hatten wir eine nette Unterhaltung mit der Verwalterin Elise. Wir waren ja auch die einzigen Gäste.

Der Gamsberg Pass

Eine unheimlich tolle Aussicht.

Die Hütten. Alles ok.

Am nächsten Tag fuhren wir den kurzen Weg bis zur Rostock Ritz Lodge. Einige unserer Fliegerfreunde haben hier schon öfters übernachtet und einige sind von Bitterwasser aus mit dem Segelflugzeug hier hin geflogen. Also wollten wir die Lodge auch einmal kennen lernen.

Eine sehr gepflegte Lodge. Wir sind sehr schnell mit der Inhaberin Yvonne ins Gespräch gekommen. Ihr Mann und Sie haben die Lodge vor zwei Jahren gekauft. Und dann kam Corona. Hoffen wir, dass die Touristen-Saison in Namibia bald wieder anläuft. Wie überall auf der Welt haben viele Existenzprobleme.

Wir haben den Tag genossen und den schönen Pool ausgiebig genutzt.

Die Hütten von Rostock Ritz

Im Pool


Von Rostock Ritz aus sind wir zur We-Kebi Lodge gefahren. Auch hier waren nur wenige Gäste und wir waren sehr schnell im Gespräch mit der Inhaberin Sarah. Ihr Mann und sie besitzen insgesamt vier Lodges. Eine davon ist die Lodge Hammerstein, eine der großen Lodges in Namibia. Hammerstein ist zur Zeit wegen der Touristenflaute komplett geschlossen. Hier in We-Kebi wird gerade an einer Erweiterung des Restaurants mit einer sehr großen Terrasse gearbeitet. Das wird mal ganz was Tolles. Zumal direkt vor der Terrasse ein Wasserloch ist. Während wir Kaffee getrunken haben zog eine große Herde Gnus an der Lodge vorbei und am Wasserloch sammelte sich ein Herde Elan. 

Unsere Hütte. Sehr komfortabel.

Eine Herde Elan direkt vor der Terrasse

Bei der abendlichen Sundowner Rundfahrt konnten wir dann auch noch drei Nashörner sehen. Für die Tiere hier ist das viele Gras natürlich ein Segen.

Nashörner

Auf dem Weg nach Hause, Wüste, in der 20 Zentimeter hoch das Gras steht. Das haben wir noch nie gesehen. Wahrscheinlich werden wir das auch in unserem Leben nicht mehr sehen.

Gras in der Wüste!

Es hat hier soviel geregnet wie noch nie.

Wir werden jetzt noch ein paar Tage in Bitterwasser verbringen und am Samstag nach Windhoek fahren, dort übernachten und am Sonntagmorgen mit EUROWINGS zurück nach Deutschland fliegen.

Wir haben die Entscheidung, diesen Winter wieder in Namibia zu verbringen keinen Tag bereut. Es war mal wieder wunderschön. Die Buchung für den nächsten Winter ist bereits gemacht.



English Version =======================

From 17.02.21 to 20.02.21 we drove into the Namib Desert. This time the individual stages should not be as big as on the last trip.

We met very nice lodges and some nice people. Corona is not so much a problem here. When shopping in the supermarket we wear masks of course and at the entrance we disinfect our hands and the shopping cart. Keeping distance is also a matter of course. Otherwise, outside the cities, everything is almost the same as bevore. Especially since life here takes place outside and the virus does not like 34°C.

We drove from Bitterwasser via Rehoboth and the Gamsberg Pass to the lodge "Namib's Valley of a Thousend hills". There we had a nice chat with the administrator Elise. We were the only guests.

The Gamsberg Pass

An incredible view.

The cabins. Everything ok.

The next day we drove the short distance to the Rostock Ritz Lodge. Some of our aviator friends have stayed here many times and some have flown here by glider from Bitterwasser. So we wanted to get to know the lodge as well.

It is a very well maintained lodge. We quickly got into conversation with the owner Yvonne. Her husband and she bought the lodge two years ago. And then came Corona. Let's hope that the tourist season in Namibia will start again soon. Like everywhere else in the world, many have livelihood problems.

We enjoyed the day and used the beautiful pool extensively.

The cabins of Rostock Ritz

In the pool

From Rostock Ritz we drove to the We-Kebi Lodge. Again, there were only a few guests and we were very quick to chat with the owner Sarah. Her husband and she own a total of four lodges. One of them is Hammerstein Lodge, one of the great lodges in Namibia. Hammerstein is completely closed at the moment because of the tourist lull. Here in We-Kebi they are currently working on an extension of the restaurant with a very large terrace. That will be quite something. Especially since there is a waterhole directly in front of the terrace. While we were drinking coffee, a large herd of wildebeest passed by the lodge and a herd of eland gathered at the waterhole. 

Our lodge. Very comfortable.

A herd of Elan right in front of the terrace

During the evening sundowner drive we could see three rhinos. For the animals here the much grass is of course a blessing.

Rhinos

On the way home, desert where the grass is 20 centimeters high. We have never seen that before. We probably won't see it again in our lifetime either.

Grass in the desert!

It has rained here as much as never before.

We will now spend a few more days in Bitterwasser and drive to Windhoek on Saturday, spend the night there and fly back to Germany with EUROWINGS on Sunday morning.

We have not regretted the decision to spend this winter again in Namibia one day. Once again it was wonderful. The booking for next winter is already made.


*** Translated with www.DeepL.com/Translator (free version) ***


Sonntag, 14. Februar 2021

Ein Nachmittag auf Eckhart's Farm - An afternoon at Eckhart's Farm

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Heute am Freitag dem 12.02.2021 haben wir unseren Freund Eckhart auf seiner Farm besucht. Die Farm liegt eine Autostunde Richtung Osten von Bitterwasser entfernt, direkt am Trockenfluss Olifants.

Nach dem obligatorischen Begrüßungskaffe sind wir ins Feld raus gefahren. 

Erst einmal Kaffee trinken

Bei diesem Besuch konnten wir auch die beiden Katzen, die vor zwei Jahren auf Bitterwasser geboren wurden, besuchen. Paul und Katharina geht es sehr gut.

Katharina

Paul war sehr schwer zu fotografieren.
Er wollte immer schmusen.

Eckhart betreibt eine 7.000 Hektar große Farm mit der Zielsetzung nur organische Futtermittel zu verwenden und auf die Anwendung von Chemie zu verzichten. Neben Rindern hat er Esel und Schafe auf der Farm. Darüber hinaus alle Wildtiere wie Springbock, Kudu, Oryx, Strauße usw.

Wir haben die Messstationen für Regen abgefahren und einige Säcke Zusatzfutter (Leckerli) für die Tiere mitgenommen.

Vorsicht vor niedrigen Bäumen!

Das Füttern der Rinder war spaßig. Von wegen dumme Kuh. Die wussten genau was in den Säcken war.

Die Kühe warten schon gespannt.

Auf dem Weg haben wir noch eine Schildkröte gerettet. Sie war in dieses Loch gefallen und wir gehen davon aus, dass sie alleine dort nicht mehr heraus gekommen wäre. Ihr Partner, das Männchen wartete die ganze Zeit auf sie.

Aus diesem Loch wäre sie wahrscheinlich
nicht selbst heraus gekommen.

Erst einmal trinken.

Unterwegs haben wir viele Springböcke gesehen. Besonders überrascht war auch Eckhart über eine sehr große Herde Oryx. Wir schätzten die Zahl auf ca. 60 bis 80 Stück. Eckhart sagte:" Solch eine große Herde habe ich seit der Dürre nicht mehr gesehen." Entsprechend glücklich war er.

Ein Stückchen weiter lag ein toter Oryx genau auf dem Fahrweg und ca. 100 Geier haben sich bereits darüber her gemacht. Für die Geier ist es im Moment keine gute Zeit. Es verenden durch die gute Futtersituation nur sehr wenige Tiere. Was Eckhart natürlich freut.

Da liegt der tote Oryx genau im Tor.
Einige Geier sind noch zu sehen

Eckhart räumt die Dame aus dem Weg.

Übrigens bleibt von dem Kadaver nichts übrig. Auch die Knochen werden von den anderen Wildtieren gefressen. Wir hatten uns schon mal gefragt, warum wir auf unserer Farm keine Skelette sehen, wo doch in der Vergangenheit durch die Dürre so viele Tiere verendet sind.

Der Heimweg war dann auch noch spannend. Mittlerweile waren sehr dunkle Wolken aufgezogen und es hat auf dem Heimweg sehr, sehr stark geregnet. Allrad ein und max. 30km/h. Mehr war nicht drin. Am nächsten Morgen haben wir in der Zeitung gelesen, dass es in dieser Ecke 95mm Niederschlag gegeben hatte.


English Version =======================

Today on Friday the 12.02.2021 we visited our friend Eckhart on his farm. The farm is located an hour's drive east of Bitterwasser, directly on the dry Olifants River.

After the obligatory welcome coffee we drove out into the field. 

First drinking coffee

During this visit we were also able to visit the two cats that were born on Bitterwasser two years ago. Paul and Katharina are doing very well.
Katharina

Paul was very difficult to photograph.
He always wanted to cuddle.

Eckhart runs a 7,000-acre farm with the goal of using only organic feed and avoiding the use of chemicals. In addition to cattle, he has donkeys and sheep on the farm. Furthermore, all wild animals such as springbok, kudu, oryx, ostriches, etc.

We drove around the measuring stations for rain and took some bags of additional feed (treats) for the animals.

Beware of low trees!

Feeding the cattle was fun. Silly cow, my ass. They knew exactly what was in the bags.
The cows are already waiting anxiously.

On the way we rescued a turtle. She had fallen into this hole and we assume that she would not have come out alone. Her partner, the male was waiting for her all the time.
She probably would not have come
out of this hole not come out by herself.

First drink.

On the way we saw many springboks. Eckhart was especially surprised about a very large herd of Oryx. We estimated the number to be about 60 to 80. Eckhart said," I have not seen such a large herd since the drought." He was correspondingly happy.

A little further on, a dead oryx lay right on the roadway and about 100 vultures had already descended on it. It is not a good time for vultures at the moment. Only very few animals die because of the good food situation. What makes Eckhart happy of course.

There the dead Oryx lies exactly in
the gate. Some vultures are still to be seen

Eckhart clears the lady out of the way.

By the way, nothing remains of the carcass. Even the bones are eaten by the other wild animals. We had wondered before why we don't see any skeletons on our farm, when so many animals have died in the past due to the drought.

The way home was then also exciting. In the meantime very dark clouds had risen and it rained very, very hard on the way home. All wheel drive on and max. 30km/h. More was not in it. The next morning we read in the newspaper that there had been 95mm of precipitation in this corner.


*** Translated with www.DeepL.com/Translator (free version) ***