Dienstag, 9. Februar 2021

Ausflug in den Norden - Trip to the north

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Unser erster Kurztrip führte uns in den Norden.

ca. 2.500 km

Wie bereits im letzten Blog geschrieben, da wir ohnehin in den Norden wollten bot es sich an eine von unseren fleißigen Bedienungen, Asteria, mitzunehmen. Sie hat nun Urlaub, es ist ja auch fast niemand mehr als Gast auf der Lodge. Asteria wohnt ganz hoch oben im Norden. Wir hatten geplant auf der ca. 900km langen Tour Richtung Norden eine Übernachtung einzubauen.

Mit meinen beiden Frauen
1. Nacht in Otjiwarongo

Als Hotel wurde das "Out of Africa" gebucht. Out of Africa Hotel | Accommodation in Otjiwarongo | Town Lodge (ooafrica.com). Wir können das Hotel unbedingt empfehlen.

Sehr gemütlich

Toller Pool, aber wie fast überall etwas verschmutzt,
da wegen Corona keine Gäste da sind.

2. Nacht in Ongwediva

Heute haben wir Asteria der Familie zurück gebracht. Das war ein richtiges Fest. Für Christa und mich war es ein sehr nachhaltiges Erlebnis. Asteria gehört dem Volksstamm der Owambos an. Diese leben vielfach noch in den klassischen Kralen. Rundherum ist die Häusergruppe durch eine Einfassung abgegrenzt. Früher mit Holzpalisaden heute leider mit Wellblech, wobei Blau die bevorzugte Farbe zu sein scheint. Innerhalb des Krals gibt es viele Häuser, wobei diese mittlerweile nicht mehr aus Lehm sondern aus Stein sind. Fernseher, Dusche, Waschmaschine etc. sind enthalten. Rund um den Kral befinden sich die Ackerflächen auf denen hauptsächlich Mahango, eine Art Hirse, die sie dem Mais vorziehen, angebaut wird.

Sie wollten für uns ein Huhn schlachten und eine traditionelle Hühnersuppe zur Feier des Tages zelebrieren. Wir haben dankend abgelehnt, da wir weiter bis zu unserer Unterkunft wollten, wo wir Self catering gebucht hatten. 

Vor der Ankunft schnell noch etwas einkaufen.
Wie man sieht herrscht in Namibia keine
Mangelwirtschaft. Es gibt alles zu kaufen.

Asteria (links) mit Schwester und drei Brüdern.
Insgesamt sind sie acht Geschwister.

Rechts die Mutter und im Hintergrund
der Vater von Asteria.

Die traditionelle Bauweise wird immer mehr
modernen Baustoffen weichen.

In den Mahango Feldern sind Marula Bäume. Aus
den Früchten dieses Baumes wird der Amarula 
gemacht. Amarula – Wikipedia

Übernachtet haben wir in der Villa Graf. Booking.com : Hotels in Ongwediva . Buchen Sie jetzt Ihr Hotel!

3. Nacht in der Etosha im Dolomite Camp

Zuerst führte uns unser Weg Richtung Westen. Wir wollten zum Ruacana Stausee, der sollte laut Aussagen nämlich überlaufen. Auf dem Weg dorthin machten wir einen kleinen Schlenker ab von der Hauptstrasse. Im Ovamboland hatte es die letzten Wochen sehr stark geregnet. Rechts und links des Weges waren viele Seen und wir haben die Gegend "Nordnamibische Seenplatte" getauft.

Oh, hier geht es nicht weiter.

Wir sind dann doch lieber auf den Hauptstraßen geblieben.

Am Ruacana Stausee angekommen war die Enttäuschung groß. Er war trocken. Der Ruacana Stausee ist eine gemeinsame Entwicklung von Angola und Namibia. Ruacana-Wasserkraftwerk – Wikipedia

Im Februar 2018 waren wir schon mal hier. Da hatten wir mehr Glück.

Februar 2021, leider trocken.

Februar 2018 war es ein fantastisches Bild.

Weiter ging es in die Etosha. Beim Gate mussten wir die bekannten Formulare ausfüllen. Wir waren heute, am Nachmittag das fünfte Auto. Corona lässt grüßen.
45 km innerhalb der Etosha liegt das Dolomite Camp. Der Weg dorthin war miserabel und entsprach gar nicht dem was man in Namibia sonst an Straßen vorfindet. Aber wegen Corona ist für den Park kein Geld da.

Der Ausblick von der Terrasse beim
Sundowner Bier war überwältigend.

4. Nacht Kamanjab

Am Vormittag haben wir eine Tour durch die Westseite der Etosha gemacht. Dadurch das es sehr grün ist war wenig Wild zu sehen. Aber einige Giraffen liefen uns doch über den Weg. Auch an den Wasserlöchern waren einige Tiere.

Giraffen auf dem Weg

Eine Herde Gnus



Am frühen Nachmittag haben wir dann die Lodge Oppi Koppi OPPI-KOPPI (oppi-koppi-kamanjab.com) erreicht. Schon am Eingang war ein Schild für Sundowner Quadbike tour.
Die haben wir gebucht. Da zur Zeit sehr wenig Betrieb ist waren wir die einzigen Gäste bei der Tour und der Chef selber hat uns geführt. Es war eine sehr schöne, 2,5 Stunden lange, Tour.

Christa mit Vital, dem Inhaber der Lodge

Eine sehr schöne Landschaft und problemlose
Strecke.

Macht Spaß!


Die Bar in der Lodge war sehr interessant. Offensichtlich sind hier viele Jägermeister Fans gewesen. Es gibt hier sogar eine Zapfanlage für Jägermeister.

Corona Abstände waren kein Problem.
Man beachte die vielen Jägermeister Flaschen
an der Wand.

5. Nacht Waterberg Gebiet

Die Übernachtung fand auf der Farm Ouhave  (http://ouhave.com) statt.
Wir hatten Self-Catering gebucht. Das war etwas schwierig, da wir uns mitten in der Farm befanden und die Anzahl der Fliegen, Motten und sonstigem nicht zu zählen war. Mit kochen war es da nichts.

Der Bungalow

Die Eigentümer waren sehr freundlich und wir hatten interessante Gespräche über Namibia und die Menschen, die hier leben. Bei einem Sundowner auf dem Dach eines der Gasthäuser ging der Tag gemütlich zu Ende.

Auf der Dachterrasse.

Heimfahrt

Der sechste Tag war der Heimreise nach Bitterwasser vorbehalten. Wir sind nicht über die Hauptstraße sondern über Straßen der Klasse D gefahren. Es war ein wunderschöner Anblick. Die rote Straße, das Grün rechts und links, der blaue Himmel und die weißen Wolken. Wir konnten uns gar nicht genug daran satt sehen. Einfach wunderschön.

Und das ging fast drei Stunden so.

In Bitterwasser angekommen hatten wir dann zum krönenden Abschluss noch einen sehr schönen Sonnenuntergang.

Die Tour war sehr interessant und schön. Aber mit täglich ca. 500km fahren auch etwas anstrengend. Deshalb werden wir die nächsten Tage in Ruhe in Bitterwasser verbringen. Eine zweite Tour wird von Christa jetzt geplant.

Sonnenuntergang in Bitterwasser



 English Version =======================


Our first short trip led us to the north.

approx. 2,500 km

As already written in the last blog, since we wanted to go to the north anyway, it made sense to take one of our hard-working waitresses, Asteria, with us. She is on vacation now, there is almost no one left as a guest at the lodge. Asteria lives high up in the north. We had planned to include an overnight stay on the approx. 900km tour to the north.

With my two wives


1st night in Otjiwarongo

As hotel we booked the "Out of Africa".  Out of Africa Hotel | Accommodation in Otjiwarongo | Town Lodge (ooafrica.com). We can definitely recommend this hotel.

Very cozy

Great pool, but like almost everywhere a bit dirty,
because there are no guests because of Corona.

2nd night in Ongwediva

Today we brought Asteria back to the family. That was a real celebration. For Christa and me it was a very lasting experience. Asteria belongs to the tribe of the Owambos. In many cases they still live in the classical kraals. The group of houses is surrounded by an enclosure. In former times with wooden palisades today unfortunately with corrugated iron, whereby blue seems to be the preferred color. Inside the kraal there are many houses, although these are now no longer made of clay but of stone. Television, shower, washing machine, etc. are included. Around the kraal are the farmlands where they grow mainly mahango, a type of millet that they prefer over corn.

They wanted to slaughter a chicken for us and celebrate a traditional chicken soup to celebrate the day. We declined with thanks, as we wanted to continue to our accommodation, where we had booked self catering. 

Before arriving, we quickly did some shopping.
As you can see there is no shortage economy in Namibia.
shortage economy. There is everything to buy.


Asteria (left) with sister and three brothers.
In total they are eight siblings

.
On the right the mother and in the background
Asteria's father.

The traditional way of building is more and more
modern building materials.

In the Mahango fields are Marula trees. From
the fruit of this tree is used to make amarula.  Amarula – Wikipedia


We spent the night at Villa Graf. Booking.com :  Booking.com : Hotels in Ongwediva . Buchen Sie jetzt Ihr Hotel!

3rd night in Etosha at Dolomite Camp

First our way led us towards the west. We wanted to go to the Ruacana Reservoir, which was said to be overflowing. On the way there we made a small detour from the main road. In Ovamboland it had rained very heavily the last weeks. On the right and on the left of the way were many lakes and we baptized the area "North Namibian Lake District".

Oh, here it goes no further.

We preferred to stay on the main roads.

Arrived at the Ruacana reservoir the disappointment was big. It was dry. The Ruacana reservoir is a joint development of Angola and Namibia. Ruacana hydroelectric power plant - Wikipedia.

We have been here before in February 2018. We had better luck then.


February 2021, unfortunately dry.

February 2018, it was a fantastic picture.

On we went to the Etosha. At the gate we had to fill out the familiar forms. We were today, in the afternoon the fifth car. Corona says hello.
45 km inside the Etosha is the Dolomite Camp. The road to get there was miserable and not at all like the roads you usually find in Namibia. But because of Corona there is no money for the park.

The view from the terrace at the
Sundowner beer was overwhelming.


4th night Kamanjab

In the morning we made a tour through the west side of Etosha. Because it is very green there was not much game to see. But some giraffes crossed our way. Also at the waterholes were some animals.


Giraffes on the way

A herd of wildebeest

In the early afternoon we reached the lodge Oppi Koppi  OPPI-KOPPI (oppi-koppi-kamanjab.com) . Already at the entrance was a sign for Sundowner Quadbike tour.
We booked it. Since there is very little activity at the time, we were the only guests on the tour and the boss himself guided us. It was a very nice, 2.5 hours long, tour.


Christa with Vital, the owner of the lodge

A very beautiful landscape and smooth route.

Fun!

The bar at the lodge was very interesting. Obviously many Jägermeister fans have been here. There is even a tap for Jägermeister here.

Corona distances were no problem.
Note the many Jägermeister bottles on the wall.



5th night Waterberg area

We spent the night at Farm Ouhave (http://ouhave.com).
We had booked self-catering. This was a bit difficult, because we were in the middle of the farm and the number of flies, moths and other stuff was uncountable. With cooking it was there nothing.

The Bungalow

The owners were very friendly and we had interesting conversations about Namibia and the people who live here. With a sundowner on the roof of one of the guesthouses the day ended comfortably.
On the roof terrace.

Journey home

The sixth day was reserved for the journey home to Bitterwasser. We did not drive on the main road but on class D roads. It was a beautiful sight. The red road, the green on the right and left, the blue sky and the white clouds. We couldn't get enough of it. Simply beautiful.

And it went on for almost three hours.

When we arrived in Bitterwasser, we had a very beautiful sunset to top it off.

The tour was very interesting and beautiful. But with daily about 500km drive also a bit exhausting. Therefore we will spend the next days in rest in Bitterwasser. A second tour is planned by Christa now.

Sunset in Bitterwasser

*** Translated with www.DeepL.com/Translator (free version) ***


Freitag, 29. Januar 2021

Das Ende der Segelflugsaison - The end of the gliding season

 For English version please scroll down.  

So, das war sie nun die Segelflugsaison 2020/21. Sie wird sicherlich in die Geschichte eingehen. Corona hat zugeschlagen und im Januar gab es verfrüht eine der stärksten Regenzeiten der jüngeren Geschichte.

Wer uns kennt weiß, dass wir bezüglich Segelfliegen nicht mehr so ehrgeizig sind wie in früheren Jahren. Ich fliege ja bereits seit 55 Jahren, da darf man es auch mal ruhiger angehen lassen. Trotzdem hier eine Übersicht unserer fliegerischen Aktivitäten in den letzten Jahren.

Etwas Statistik

Die Flugzeuge wurden in den Container verladen. In diesem Jahr war es nur ein einziger Container. Jeremias, wie er selber sagt: "Unsere schwarze Hydraulik." war Lademeister. Er hat den Job fantastisch gemacht und nach kurzer Zeit waren drei ARCUS und eine EB28 verladen.

Jeremias, im Bild links.

Na Manfred, wird dort der Rumpf der EB28
rein passen? Jeremias wird's richten.

Alles im Container und ab geht es nach Walfish Bay
und von dort aus auf's Schiff Red Cedar

Zum Treacking des Schiffes geht es hier lang: 

Nicht desto trotz, es war sehr schön und für Christa und mich ist die Zeit hier in Namibia ja noch nicht zu Ende. Wir fliegen erst am 28.02.2021 nach Hause.

Geplant ist eine Reise in den Norden und in der zweiten Hälfte des Februar eine Reise in den Süden von Namibia.

Da wir ohnehin in den Norden wollen bietet es sich an eine von unseren fleißigen Bedienungen, Asteria, mitzunehmen. Sie hat nun Urlaub, es ist ja auch fast niemand mehr als Gast auf der Lodge. Asteria wohnt ganz hoch oben im Norden.

Knapp 1.000km 

Am Dienstag dem 02.02.2021 soll es los gehen. In zwei Tagen wollen wir oben sein. Für die Rücktour haben wir drei Tage eingeplant. 

Wenn wir zurück sind werden wir den Blog weiter schreiben. Unterwegs erwarten wir kein gutes Internet und außerdem ist mein Laptop kaputt.  


 English Version =======================

So, that was the gliding season 2020/21, which will surely go down in history. Corona struck and in January we had one of the strongest rainy seasons in recent history.

Those of you who know us know that we are not as ambitious about gliding as we were in earlier years. I've been flying for 55 years now, so it's okay to take it easy. Nevertheless here is an overview of our flying activities in the last years.

Some statistics

The airplanes were loaded into the container. This year there was only one container. Jeremias, as he says himself: "Our black hydraulics." was loadmaster. He did a fantastic job and after a short time three ARCUS and one EB28 were loaded.

Jeremias, in the picture on the left.

Well Manfred, will the fuselage of the EB28
fit in there? Jeremias will fix it.

Everything in the container and off we go to
Walfish Bay and from there onto the ship Red Cedar.

For the treacking of the ship click here: 

https://www.vesselfinder.com/vessels/RED-CEDAR-IMO-9231092-MMSI-538090070 


Nevertheless, it was very nice and for Christa and me the time here in Namibia is not over yet. We fly home only on 28.02.2021.

Planned is a trip to the north and in the second half of February a trip to the south of Namibia.

Since we want to go to the north anyway, it makes sense to take one of our hard-working waitresses, Asteria, with us. She is on vacation now, there is almost no one left as a guest at the lodge. Asteria lives high up in the north.

Almost 1.000km

On Tuesday the 02.02.2021 it should go off. In two days we want to be on top. For the return trip we have planned three days. 

When we are back we will continue writing the blog. On the way we do not expect good internet and besides my laptop is broken.  




Mittwoch, 20. Januar 2021

Regenzeit - Rainy season

For English version please scroll down.  

Des einen Freud des anderen Leid. In den Namibianischen Nachrichten wird von einem Jahrhundertwetter gesprochen. So früh und so intensiv hat die Regenzeit noch nie begonnen. Für Namibia ist das gut, aber für uns Segelflieger? 

Vorgestern sind wir seit langer Zeit zum ersten mal wieder geflogen. Nicht lange, 1,5 Stunden und mit mäßiger (0,8 m/s) Thermik, aber was wir gesehen haben war unwahrscheinlich. So grün haben wir die Kalahari noch nie gesehen.

Alles grün.

Die Pfanne ist voll.

Alle Stauseen sind gut, zum Teil randvoll, gefüllt. Am Hardapdam sind die Schleusen geöffnet, um ihn nicht zu überfüllen. Der Neckartaldam (Neckartal-Damm – Wikipedia), der neu gebaut wurde und letztes Jahr während der Dürre eingeweiht wurde ist voll und läuft über. Viele Namibianer hatten das Bauvorhaben schon abgeschrieben. Der Damm wird nie voll. Das waren die Aussagen. Und jetzt das.

Wir haben einen Ausflug zum Hardapdam gemacht. Es war ein schöner Tag mit Ekke, der zur Zeit hier Urlaub macht. Die gesamte Freizeitanlage dort ist in bestem Zustand und auch das Restaurant ist ok.

Restaurant am Hardap

Ekke und ich am Hardap

Die Strauße und der Springbock Bakie wachsen und gedeihen. Mittlerweile verbringen sie die Nächte draußen und nicht mehr im Stall. Schließlich wollen wir sie ja mal irgendwann auswildern. 

Viel fressen. Man wächst ja so schnell.

Schlafen ist befohlen.
Bakie legt sich schlafen, also auch die Strauße.


Wunderschöne Sonnenuntergänge
gibt es hier fast jeden Tag.



English Version =======================

One man's joy is another man's sorrow. The Namibian news speak of a weather of the century. The rainy season has never started so early and so intensively. This is good for Namibia, but for us glider pilots? 

The day before yesterday we flew for the first time in a long time. Not long, 1.5 hours and with moderate (0.8 m/s) thermals, but what we saw was incredible. We have never seen the Kalahari so green.

All green.

The pan is full.


All reservoirs are well filled, some to the brim. At the Hardapdam the sluices are open, not to overfill it. The Neckartal Dam  (Neckartal-Damm – Wikipedia), newly built and inaugurated last year during the drought is full and overflowing. Many Namibians had already written off the construction project. The dam will never be full. Those were the statements. And now this.

We took a trip to the Hardapdam. It was a nice day with Ekke, who is currently vacationing here. The whole recreation area there is in best condition and also the restaurant is ok.

Restaurant at the Hardap

Ekke and me at the Hardap

The ostriches and the springbok Bakie grow and prosper. Meanwhile they spend the nights outside and no longer in the stable. After all, we want to release them someday. 

Eat a lot. One grows so fast.

Sleeping is ordered.
Bakie goes to sleep, so do the ostriches.

Beautiful sunsets here almost every day.



Montag, 4. Januar 2021

Feiertage und was macht der kleine Zoo? - Holidays and what does the little zoo?

For English version please scroll down. 

Wir wünschen allen, die diesen Blog lesen, alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen für das Neue Jahr.

In der letzten Zeit sind wir natürlich auch geflogen, aber es waren keine besonders berichtenswerte Flüge dabei. Es war der kälteste Dezember an den sich hier alle erinnern können. Auch unsere ein heimischen Mitarbeiter haben das noch nicht erlebt. Normalerweise ist jetzt Hochsommer und die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 36 bis 42 Grad. In diesem Dezember kamen wir nicht über 36 Grad. Darüber hinaus hat es viel geregnet wie schon lange nicht mehr. Die Farmer freut das. Für den Segelflug ist das allerdings schlecht. 

Trotzdem ist die Stimmung bei den wenigen, die dieses Jahr in Bitterwasser sind, sehr gut. Wir machen vermehrt Urlaub und feiern. Es gab auch genug Anlass. Horst hatte Geburtstag und dann waren Weihnachten und Silvester zu feiern.

Horst hat Geburtstag. Feier am Dunehouse.

Der Tisch ist festlich für das
Weihnachtsmenü gedeckt.

Das Menü

Dessert Buffet


Und dann ist da noch unser kleiner Zoo.

Vier der Strauße haben überlebt und es scheint so, dass sie durchkommen werden. Auch Baki, der junge Springbock ist bestens drauf. Leider haben beide Eulen nicht überlebt.

Baki und die Strauße bilden immer eine Herde und Baki ist der Chef. Es ist sehr schön anzusehen.

Baki will aufs Foto

Und zwar ganz nah.

Baki hält die Herde zusammen.


Alle fressen zusammen


English Version =======================

We wish all who read this blog all the best, health and God's blessings for the New Year.

We have been flying lately, of course, but there have been no particularly newsworthy flights. It was the coldest December anyone here can remember. Even our one home employees have not experienced that yet. Normally, it's high summer now and the daily highs are 36 to 42 degrees. This December, we didn't get above 36 degrees. In addition, it has rained more than it has in a long time. The farmers are happy about that. However, it is bad for gliding. 

Nevertheless, the mood of the few who are in Bitterwasser this year is very good. We make more vacations and celebrate. There was also enough reason. Horst had his birthday and then there was Christmas and New Year's Eve to celebrate.

Horst's birthday. Celebration at the Dunehouse.


The table is festively set
for the Christmas menu.

The menu

Dessert Buffet


And then there is our little zoo.

Four of the ostriches survived and it seems that they will pull through. Baki, the young springbok is also doing great. Unfortunately, both owls did not survive.

Baki and the ostriches always form a herd and Baki is the boss. It is very beautiful to watch.

Baki wants to be on the photo

And very close.

Baki keeps the herd together.

All eat together