Donnerstag, 12. November 2020

Endlich da!

For English version please scroll down.

Wir, Christa und ich (Wolfgang), haben es geschafft. Wir sind in Bitterwasser/Namibia angekommen.

Wie befürchtet kam das Working Permit am letzten Tag vor der Abreise. Aber immerhin, es kam. Und über so Kleinigkeiten, dass die Passnummer in Christas Permit unvollständig war muss man sich keinen Kopf machen. Also ging es am Dienstag los.

Um 18:00 Uhr kam das Taxi. und schon ging es los. Unfall am Bad Homburger Kreuz. Also Umweg über Königstein und Eschborn. Trotzdem waren wir früh genug am Flughafen. Der Flughafen war erschreckend leer. 

Alle Schalter leer

An der Security ganz alleine

Goethe allein aber mit Maske

Das Flugzeug war gut gefüllt. Vor dem Einsteigen musste zum ersten Mal der PCR Test gezeigt werden. Nach dem Boarding teilte uns der Kapitän mit, dass es ca. 15 Minuten Verspätung gibt, da noch Fracht geladen werden muss. Das muss man versuchen zu verstehen. Nichts los und die schaffen es nicht on time die Fracht fertig zu haben. 

Dann endlich Push Back, Triebwerke an und Taxiing. Doch plötzlich blieben wir stehen, drehten um um rollten zurück zum Gate. Der Kapitän sagt: "Ein technisches Problem."

Als wir wieder standen hieß es: "Losschnallen, es muss getankt werden. Es ist zu wenig Sprit im Flugzeug." Das Gelächter war groß. Letztendlich schien es aber doch ein Problem mit der Anzeige zu sein.

Es wurde später und später. Frankfurt hat Nachtflugverbot. Ab 23:00 Uhr ist Schluss mit starten. Wir stellten uns schon vor, wie es sein würde wenn die Reparatur nicht klappt. Vor allen Dingen wäre dann der PCR Test abgelaufen. Letztendlich schaffte Lufthansa Technik es aber doch noch und 9 Minuten vor Betriebsschluss hoben wir ab.

Der Flug verlief ruhig und ohne weitere Vorkommnisse. 

Eurowings schreibt in Ihrer Werbung, dass die Business Class ein Zweimeter Flachbett hat. Das ist schlicht gelogen. Sicherlich ist die Gesamtlänge 2 Meter, aber der Fußraum ist so eng, dass nur Menschen mit einem Bein diesen benutzen können.

Business Class bei Eurowings.
Da sind wir von Air Namibia aber Besseres gewöhnt.

In Windhoek stand uns dann die Immigration bevor. Namibia ist ein wunderschönes Land, liebe und tolle Menschen, endlose Weite, fast immer Sonnenschein aber leider auch die Frauen am Immigrations Schalter. Sie sind meistens sehr unfreundlich und zickig. Das einzig Negative an Namibia.

Doch dieses Jahr war es deutlich besser. Man könnte fast sagen, Sie waren freundlich. Alle drei Stationen an denen der PCR Test und andere Formulare gezeigt bzw. abgegeben werden mussten, waren innerhalb von 45 Minuten passiert.

Beim Verlassen der Gepäckhalle muss das Gepäck noch einmal durch die Röntgenanlage. Offensichtlich hatte Christa es mit den vielen Sweets in den Koffern übertrieben und wir mussten in den Nebenraum zur Gepäckkontrolle. Ende der Geschichte: Jetzt haben wir eine Großpackung Hanuta weniger zu verschenken.

Übernahme des Autos bei der Autovermietung Hester verlief wie immer problemlos. Wir mieten dort seit 2002.

Unser Auto bis Ende Februar 2021

Auf dem Weg nach Bitterwasser entwickelte sich das Wetter gut. Offensichtlich gab es sehr gute Blauthermik. Jedenfalls war der Dustdevil, der auf unserer Straße stand, sehr beeindruckend.



In Bitterwasser angekommen war die Begrüßung super herzlich. Alle freuen sich, dass endlich wieder Gäste kommen. Aber die größte Überraschung waren zwei kleine Eulen und ein zahmer, junger Springbock. Doch davon mehr morgen im nächsten Post.




English Version ========================

We, Christa and I (Wolfgang), have made it. We arrived in Bitterwasser/Namibia.

As feared the working permit arrived on the last day before departure. But still, it came. And you don't have to worry about such small things that the passport number in Christa's permit was incomplete. So we started on Tuesday.

At 18:00 o'clock the taxi arrived and the trip started. Accident at the Bad Homburg cross. So a detour via Königstein and Eschborn. Nevertheless we were early enough at the airport. The airport was frighteningly empty. 
All counters empty

At the security all alone

Goethe alone but with mask

The plane was well filled. Before boarding, the PCR test had to be shown for the first time. After boarding, the captain informed us that there would be a delay of about 15 minutes because there was still some cargo to be loaded. One must try to understand this. Nothing is going on and they do not manage to have the cargo ready on time. 

Then finally push back, engines on and taxiing. But suddenly we stopped, turned around and taxied back to the gate. The captain says: "A technical problem.

When we were standing again, the captain said: "Unstrap, we have to refuel. There's not enough fuel in the plane." The laughter was big. But in the end it seemed to be a problem with the display.

It got later and later. Frankfurt has a ban on night flights. From 23:00 o'clock on it is over with take off. We already imagined how it would be if the repair didn't work. First of all, the PCR test would have expired. In the end Lufthansa Technik managed to do it and 9 minutes before the end of operations of the airport we take off.

The flight went smoothly and without any further incidents. 

Eurowings writes in their advertisement that the Business Class has a two-meter flatbed. That is simply a lie. Certainly the total length is 2 meters, but the foot space is so narrow that only people with one leg can use it.
Business Class at Eurowings.
But we at Air Namibia are used to better things.

In Windhoek we had to go to immigration. Namibia is a beautiful country, lovely and great people, endless space, almost always sunshine but unfortunately also the women at the immigration desk. They are mostly very unfriendly and bitchy. The only negative thing in Namibia.

But this year it was much better. One could almost say you were friendly. All three stations where the PCR test and other forms had to be shown or handed in were done within 45 minutes.

When leaving the baggage hall, the baggage had to go through the X-ray machine again. Obviously Christa had overdone it with the many sweets in the suitcases and we had to go to the next room for luggage inspection. End of the story: Now we have one large pack of Hanuta less to give away.

Taking over the car at the car rental Hester went without any problems as usual. We rent there since 2002.
Our car until end of February 2021

On the way to Bitterwasser the weather developed well. Obviously there was very good blue thermals. Anyway, the Dustdevil that was on our road was very impressive.





Arrived in Bitterwasser the welcome was super warm. Everybody is happy that finally guests are coming again. But the biggest surprise were two little owls and a tame young springbok. But more about that tomorrow in the next post.






Sonntag, 8. November 2020

Super. Mal was Negatives! - Super. Something negative!

Gerade das Testergebnis vom PCR Test erhalten. Christa und ich sind Negativ. Damit steht unserer Einreise nach Namibia fast nichts mehr im Wege.

Heute morgen (Sonntag der 08.11.2020) waren wir in Frankfurt auf dem Flughafen und haben uns dort dem PCR Test unterzogen. Es ist ganz nett unangenehm (zum kotzen), wenn die Mädels mit dem Probennehmer tief im Hals rum fummeln. Aber nach kurzer Zeit war alles überstanden. 

Das Ganze ging so schnell, dass wir im Parkhaus nur für 20 Minuten, also nur einen Euro, bezahlen mussten. Die angebrochene Stunde hätte sonst sechs Euro gekostet. Wir waren um 11:00 Uhr dort und am Abend, kurz vor 18:00 Uhr hatten wir das Ergebnis.

Das einzige was uns jetzt noch fehlt ist das Working Permit aus Namibia. Da wir ja sehr lange bleiben und ich wegen meinen Verhandlungen mit der NCAA, der Namibischen Luftfahrtbehörde, nicht nur Tourist bin, halten wir es für besser, wenn wir eine Arbeitsgenehmigung für Namibia haben. Leider ist es wie immer in Namibia. Angeblich ist das Permit genehmigt, aber in der Hand haben wir es nicht. Erfahrungsgemäß kommt es einen Tag vor Abflug. Hoffentlich!

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Just got the test result from the PCR test. Christa and I are negative. So there is almost nothing standing in the way of our entry into Namibia.

This morning (Sunday the 08.11.2020) we were at the airport in Frankfurt and underwent the PCR test. It is quite unpleasant (makes me puke) when the girls fiddle with the sampler deep in their throat. But after a short time everything was over. 

The whole thing went so fast that we only had to pay for 20 minutes in the parking garage, so only one Euro. Otherwise the started hour would have cost six euros. We were there at 11:00 a.m. and in the evening, shortly before 6:00 p.m., we had the result.

The only thing we are missing now is the working permit from Namibia. Since we are staying very long and I am not only a tourist because of my negotiations with the NCAA, the Namibian Cicil Aviation Authority, we think it would be better to have a working permit for Namibia. Unfortunately it is like always in Namibia. Allegedly the permit is approved, but we do not have it in our hands. According to experience it comes one day before departure. Hopefully!






Freitag, 16. Oktober 2020

Verladung in Ötisheim - Loading in Ötisheim

Gestern, 15.10.2020, hat eine kleine Gruppe ernst gemacht. Vielleicht können wir doch noch in dieser Saison in Bitterwasser/Namibia fliegen. Elmar, unser rollstuhlfahrender ARCUS Pilot hat seinen ARCUS, wir unseren ARCUS und die Bitterwasser Gesellschaft Ihren ARCUS verladen. Damit waren drei ARCUS im Container. 

Es wäre noch Platz für ein viertes Flugzeug gewesen, aber erstens wollte niemand mehr sein Flugzeug runter bringen und zweitens soll eine EB28, die zur Zeit in Bitterwasser ist, nach der Saison zurück nach Deutschland geschafft werden. Dafür muss in dem einzigen Container der dieses Jahr nach Bitterwasser geht Platz bleiben.

Eine kleine Gruppe will es wissen.

Elmar mit seinem ARCUS

Dirk kann mit Schraubenschlüsseln umgehen

Alle drei ARCUS wurden in einen Container verladen und auf den langen Weg nach Bitterwasser gebracht.





Morgens um 09:00 Uhr war Treffen, 13:00 Uhr kam der Zoll, 15:00 Uhr der Kran und um 16:00 Uhr der LKW.

Mitte November erwarten wir den Container in Bitterwasser. Ob wir selber aber dann dort sein können? Warten wir es ab. Drückt uns die Daumen. Heut kam die gute Nachricht, dass Namibia nicht mehr auf der RKI Liste der Risikoländer steht. Damit steht unserer Rückreise also nichts mehr im Weg. Sofern wir hin kommen und sich bis Februar nichts ändert. Aber wer weiß das in Corona Zeiten schon.


Jedenfalls ist das Wetter jetzt schon, im Oktober sehr gut.

1.000 km Wetter am 16.10.2020


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Yesterday, 15.10.2020, a small group got serious. Maybe we can fly in Bitterwasser/Namibia this season after all. Elmar, our wheelchair ARCUS pilot has his ARCUS, we have our ARCUS and the Bitterwasser Society has their ARCUS. So there were three ARCUS in the container. 

There would have been room for a fourth plane, but firstly, nobody wanted to bring his plane down and secondly, an EB28, which is currently in Bitterwasser, should be brought back to Germany after the season. For this, there must be room in the only container that is going to Bitterwasser this year.

In the morning at 09:00 o'clock working started, 13:00 o'clock came the customs, 15:00 o'clock the crane and at 16:00 o'clock the truck.

In the middle of November we expect the container in Bitterwasser. But can we be there ourselves then? Let's wait and see. Keep your fingers crossed for us. Today we got the good news that Namibia is no longer on the RKI list of risk countries. So nothing stands in the way of our return journey. Provided we get there and nothing changes until February. But who knows in Corona times.

Anyway, the weather is already good now, in October very good.




Dienstag, 6. Oktober 2020

Und es gibt doch eine Bitterwasser Saison -And yet there is a Bitterwasser season

 Dieses Jahr wird in die Geschichte als das erst Corona Jahr eingehen.

Es waren so viele Auf und Ab. Erst wurde gesagt keine Bitterwassersaison, dann doch, dann doch nicht und dann doch wieder.

Jetzt ist es klar. Es wird eine kleine Saison geben. Ein Container voll ist zusammen gekommen. Es wird eine kleine Gesellschaft werden in Bitterwasser. Das ist aber unter Corona Bedingungen gut so. Social Distancing ist unter diesen Bedingungen in Namibia kein Problem.

Heute haben wir für den 10.11.2020 den Flug bei Lufthansa (Eurowings) gebucht. Wir haben zwar noch einen Air Namibia Flug, aber den werden wir auf Grund der ungewissen Lage bei Air Namibia, sie wollen nicht vor Ende November 2020 international fliegen, auf das Jahr 2021 verschieben.

Am 15.10.2020 soll jetzt der Container gepackt werden. Jetzt muss alles schnell gehen. Der ARCUS soll vorher noch zur Jahreswartung nach Schempp-Hirth. Aber die Freunde bei SHK machen alles was geht.

Wir freuen uns schon unheimlich auf unsere zweite Heimat mit all den fantastischen Flügen über die Kalahari sowie die unvergesslichen Sonnenuntergänge.

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This year will go down in history as the first Corona year.

There were so many ups and downs. First they said no Bitterwasser season, then they did, then they didn't and then they did again.

Now it is clear. There will be a small season. One container full has come together. It will be a small group at Bitterwasser. But that is good under Corona conditions. Social Distancing is no problem under these conditions in Namibia.

Today we have booked the flight with Lufthansa (Eurowings) for the 10.11.2020 We still have an Air Namibia flight, but due to the uncertain situation with Air Namibia, who do not want to fly internationally before the end of November 2020, we will postpone this flight to 2021.

On 15.10.2020 the container will be packed. Now everything must go fast. The ARCUS is to be taken to Schempp-Hirth for the annual maintenance. But the friends at SHK are doing everything possible.

We are really looking forward to our second home with all the fantastic flights over the Kalahari and the unforgettable sunsets.







Samstag, 15. Februar 2020

Südafrika 2020, dritter Teil vom 07.02.2020 bis 12.02.2020


07.02.2020 Von Agulhas nach Blouberg Beach




Es ging durch die Wine Lands. Das ist eine der schönsten Gegenden von Südafrika. Über den Franschhoek Pass erreichten wir das Weingut Boschendal. 2006 waren wir schon einmal hier und wir hatten das Weingut in sehr guter Erinnerung. 

Boschendal heute

Boschendal 2006, also vor 14 Jahren

So gut wie wir es in Erinnerung hatten war es auch immer noch. Einen kleinen Lunch und ein Flasche Wein haben wir uns dort gegönnt.

Dann ging es weiter bis zum Blouberg Strand. So viele Kiter… Vermutlich brauchen die auch bald FLARM (Das Anti Kollisionssystem der Segelflieger). 


Übernachtung im Carmel Huys (http://carmelhuys.co.za/


08.02.2020 Vom Blouberg Beach nach Langebaan
Irgenwie hatten wir nicht mitbekommen, dass heute morgen mal wieder Load Shedding (Stromabschaltung) war. Wir konnten also in unserer Self Catering Lodge kein Frühstück machen. Diese Stromabschaltungen nerven! Deshalb sind wir an den Strand gefahren und haben dort in einem Kaffee, das einen Generator hatte gefrühstückt. Am Nachbartisch sass ein "verrückter Ire" der uns ein Gespräch gemacht hat und Christa einen Sekt ausgegeben hat. Das sagte Christa natürlich nicht Nein.


Die kurze Fahrt ging an der West Coast entlang. Eine sehr schöne Landschaft.



Wunderschöne, einsame Strände

Übernachtung in Langebaan Country Estate (https://www.langebaanestate.co.za/).

Der Ort Langebaan ist sehr nett. Aber wir meinen, dass man nicht unbedingt dort gewesen sein müsste. Abend gab es dann voraussichtlich das letzte mal für diesen Urlaub Seefood.


09.02.2020 In die Winelands nach Melkboomsdrift Guest House in der Nähe von Lutzville


Übernachtung im https://www.melkboomsdrift.co.za/.

Die Unterkunft war sehr schön. Die Inhaber sind sehr freundlich. Da wir früh angekommen sind konnten wir auch noch den Pool nutzen, zumal ohnehin kein Strom da war wegen Stromabschaltung und deshalb auch kein Internet ging. Nach dem leckeren Abendessen haben wir lange auf der Terrasse gesessen und dem aufgehenden Vollmond zugesehen.

10.02.2020 Durch das Namaqua Land nach Springbok

Jetzt geht es mit großen Schritten wieder Richtung Heimat. Wir durchquerten das Namaqua Land. Zuerst war recht eintönig. Aber dann ging es durch Berge und die Fahrt wurde abwechslungsreicher.


Wir dachten das die N7, die Cape-Namibia Road, sehr stark von LKW befahren wäre, um die Versorgung von Namibia aufrecht zu halten. Aber dem war nicht so. Kaum ein LKW. Offensichtlich geht die Versorgung über den Hafen von Walfish Bay.

Übernachtung im Springbok Inn (https://springbokinn.co.za/?gclid=Cj0KCQiAm4TyBRDgARIsAOU75srKTOleXZ5zxqPd5MQoRmFOrbB80Tl-3JN5Ks24F2LW2lu0nvQifXMaAhL0EALw_wcB)

11.02.2020 Von Springbok zum Fish River Canyon



Eigentlich wollten wir in Oranjemund und in Rosh Pinar übernachten. Aber in beiden Städten waren keine Zimmer zu bekommen. Deshalb haben wir uns für zwei große Schritte Richtung Bitterwasser entschieden.

Oranjemund haben wir aber trotz der langen Fahrt besucht. Auf dem Spielplatz in der Innenstadt graste eine Herde Oryx. Normalerweise sind die Tiere sehr scheu. Aber der Hunger bei der anhaltenden Dürre treibt sie in die Stadt.

Oryx auf dem Spielplatz
Von Oranjemund aus ging es durch den Richtersveld Nationalpark entlang des Orange Flusses. Eine sehr, sehr schöne Strecke. Zuerst Wüste pur und dann ganz nahe am Orange entlang.




Übernachtet haben wir im Canyon Road House (https://store.gondwana-collection.com/de/accommodation/canyon-roadhouse). Diese Unterkunft kennen wir aus früheren Besuchen. Sie bietet ein besonderes Ambiente und ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Beim Frühstück im Road House

12.02.2020 Nach Hause

Heute war es der letzte große Schritt nach Hause. Obwohl wir die Teerstraßen meiden wollen, haben wir uns für die Hauptstraße entschieden. Wir wollten nach Hause!

Es war eine sehr schöne und interessante Südafrika Rundtour. Ohne ernsthafte Probleme und viele nette und freundliche Menschen getroffen.

Der erste Besuch nach der Reise ging natürlich nach Hoachanas zum Cafe von El Jo.



Hier die gesamte Reise nochmals im Überblick. 15 Tage, ca. 4.000km







Donnerstag, 6. Februar 2020

Südafrika 2020, zweiter Teil vom 03.02.2020 bis 06.02.2020

03.02.2020 Fahrt durch die Swartberge nach Knysna


Zuerst ging es noch ein Stück durch die Karoo. Erschreckend zu sehen war, wie die Farmer hier leiden. Es waren jede Menge braune Felder zu sehen. Obwohl man die Bewässerungseinrichtungen sehen konnte waren die Felder braun. Alle Wasserreservoires sind nach mehreren Dürrejahren leer. 



Die letzte Stunde ging es durch die Swartberge. So schön hatten wir es nicht erwartet. Die Bergeinschnitte durch die die Straßen führten waren genial. 



In Knysna übernachteten wir in der Abalone Lodge (https://www.abalonelodges.co.za/). Weil die Lodge uns so gut gefiel buchten wir direkt für den Folgetag.

Abendessen war im Sirocco (https://www.sirocco.co.za/). Ein schönes Lokal direkt am Meer. Natürlich haben wir dort leckeren Fisch bzw. Prawns gegessen und den gleichen Tisch direkt für den Folgetag gebucht. Was Besseres würden wir sicherlich nicht finden. 





04.02.2020 Knysna

Ein Ausflug nach Osten Richtung Plettenberg. Dort gibt es einen sehr schönen Sandstrand. Sauberer Strand und sauberes Wasser lud uns zu einem Strandspaziergang ein. 





Danach ging es zu einem tollen Wandergebiet in den Robberg Naturpark. Leider hatten wir keine Wanderschuhe mit und die Wanderwege waren sehr anspruchsvoll. Deshalb beließen wir es bei einer kurzen Rundwanderung. 



Abends wieder zum Essen ins Sirocco. 

05.02.2020 Entlang des Indischen Ozeans bis nach Mosselbay

Vormittags hatten wir leichten Nieselregen. Es hat sich mächtig abgekühlt. Nur noch 25 Grad. Die Fahrt war kurz, nur 120km. Christa hat eine sehr schöne Unterkunft „The Lookout“ (https://thelookoutsa.com/) gefunden.

Eine traumhafte Aussicht. 



Auch heute wieder leckeres Seefood im Gannet, einem schönen Lokal in Mosselbay. 

06.02.2020 Von Mosselbay nach Agulhas

Agulhas ist der südlichste Punkt des Afrikanischen Kontinents. Die Fahrt ging entlang der Gardenroute. Wir empfanden die Strecke langweiliger als die Wüstendurchfahrt durch die Karoo. Die Gardenroute wird natürlich von vielen Touristen genutzt. Entsprechend sind der Verkehr und die Möglichkeiten rechts und links der Straße.

Der Besuch des südlichsten Punktes, Cape Agulhas, war natürlich ein Muss. Die Anlage ist sehr schön angelegt. Es waren nur eine Handvoll andere Besucher da, sodass wir Fotos ohne allzu viele Menschen machen konnten. Es ist mittlerweile kalt (24 Grad) und regnerisch geworden. Den starken Wind kann man auf den Fotos gut erkennen. 

Auf dem südlichsten Leuchtturm

Das Kap.
Da ist Namibia, dort sind wir losgefahren und dort wollen
wir auch wieder hin.
Nach drei Tagen schlemmen in den besten Seefood Restaurants war heute Fish and Ships angesagt. Das war sehr lecker.