Freitag, 15. Dezember 2017

Landung mit Sonnenuntergang

Am Mittwoch den 13.12.2017  haben wir nach der Administration unseren 1. Flug zur Eingewöhnung gemacht.

Wir sind Nachmittags im blauen gestartet und Richtung Osten den Wolken entgegen geflogen.

Bei Kilometer 90 waren die ersten Flusen endlich erreicht, und bei 120 km waren wir an den Wolken dran.

Wir entschieden uns zu einen leichten Knick Richtung OSO um eine schöne Schauerlinie abzufliegen.

Dieser folgten wir nach Botswana hinein bis wir, der Vernunpft folgend, bei Kilometer 250 auf Bitterwasser umgedreht haben.

Auch die 60 km zurück trug die Linie sehr gut.

Dann ging es nach Norden den schönen Wolken folgend.

Um 17 Uhr wollten wir zurück fliegen, aber wegen der besseren Optik für den Heimweg flogen wir noch ca. 30 Minuten nach Norden.

Kurs Heimat, ca. 200 km, den Wolken folgend!

Leider bauten diese schneller ab als erwartet, und der Endanflug wurde mehr arbeit als erwartet.

671,5 km in 5h49` und max. 5230 m NN

https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=1414773631



Mittwoch, 13. Dezember 2017

1. Flugtag!

Heute werden wir nach dem Frühstück und anschließendem Briefing noch den Rest an Verwaltung und die Einweisung machen.

Wenn alles erledigt ist, werden wir auf jeden Fall mal unseren 1. Start machen um uns wieder am alles zu gewöhnen.

Ich freue mich schon riesig!

Mein Spot, für die quasi Live-Position, ist unter,

https://share.findmespot.com/shared/faces/viewspots.jsp?glId=0W0Jhz2CrzOpbUqKEvPMGAHRV9c1vu5xL

zu sehen.

Der Plot von Gestern, war zum testen, die Anreise mit dem Auto vom Flugplatz nach Bitterwasser.


Der erste Morgen im Paradies!

Gestern am Dienstag den 12.12.2017 sind Gerd und Ich gegen 12 Uhr in Bitterwasser angekommen.

Es war vormittags ein bewölkter Tag mit Schauern, die den Boden aber nicht erreichten, also ein optimaler Reisetag!

Nach dem Check-In ging es direkt zum Mittagessen, wo man all die alten Bekannten wieder traf.

Danach haben wir von Wolfgang die 8F schon übergeben bekommen.

Fast fertig, war schon wieder Zeit (ca. 16 Uhr) für den Kaffee und Kuchen.

Anschließend war Pause zur Erholung angesagt.

Um 19 Uhr ging es zu Joschkos in die "Schlossallee" Nr. 34 zum genießen des Sonnenunterganges.

20 Uhr Abendessen!

Tschja, Tage an denen man nicht fliegt sin trotzdem klar strukturiert, und zwar durch Mahlzeiten.


Samstag, 2. Dezember 2017

Die vierte Woche: Viel Fliegen!

02.12.2017
In dieser Woche sind wir viel geflogen. Hier wird es jetzt richtig voll. Es sind ca. 35 Segelflugzeuge im Einsatz und im Restaurant gibt es viele Fliegerkameraden, mit denen man fachsimpeln kann.

27.11.2017
Heute sind wir, wie so oft, nach dem Mittagessen gestartet.
Flugweg vom 27.11.2017
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=-24581460
Der Anfang war noch etwas schwierig im Blauen aber im Nordosten gab es schöne Wolken. Nach der Wettervorhersage sollte im Westen im Blauen eine Konvergenzlinie entstehen. Wir sind deshalb abends Richtung Westen geflogen, konnten aber keine Konvergenz finden.

Die Stadt Gobabis im Nordosten unseres Segelfluggebietes
Unmittelbar an der Grenze zu Botswana.
Mit modernem 10 MW Solarkraftwerk
Es war ein schöner Flug. 617 km in 4:48 Stunden.


28.11.2017

Flugweg vom 28.11.2017
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=59705719
So lieben wir das. Nach dem Mittag, als letzer gestartet und der erste Bart ging mit durchschnittlich 3,9 m/s über einen Höhengewinn von 2.210 m. Kein quälen am Anfang des Fluges und direkt in den kühleren Luftschichten. Da kommt Freude auf.
Es wurde ein schöner, unspektakulärer Flug. 612 km in 4:21 Stunden.

29.11.2017

Flugweg vom 29.11.2017
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=149847811
Das Wetter war gut vorher gesagt und es sollte im Westen über den Bergen recht gut gehen. Deshalb ohne Mittagessen um 12:15 loc gestartet. Wie das Barogramm zeigt, war es anfangs Richtung Nordwesten noch etwas schwierig. Aber kurz vor Rehoboth ging es dann endlich hoch und die Steigwerte wurden gut. In Gollschau wurde nach Süden gewendet.

Entlang der "Kante", der Namibberge Richtung Süden

Schön aufgereihte Wolken ließen uns schnell voran kommen. Nördlich von Helmeringhausen haben wir umgedreht und sind den schönen Wolkenaufreihungen Richtung Norden gefolgt. Diese beiden Schenkel, Leg2 und Leg3, brachten über jeweils mehr als 200 km Schnitte um die 170 km/h.
Die Landung erfolgte lange vor Sonnenuntergang (Last Landing 19:31 loc.) um 18:51.

Ein sehr schöner Flug. 813 km in 6:37 Stunden. Das ist Namibia!


30.11.2017 bis 01.12.2017
Am 30.11. haben wir Pause gemacht. Am 01.12 sind wir zwar nach dem Lunch gestartet, nach einer Stunde aber wieder gelandet, weil vom Nordosten her ein sehr großer Schauer kam. Wir hatten Bedenken, dass dieser Bitterwasser erreicht und wir eventuell in Marienthal landen und Übernachten müssten. Aber wie ist das mit Murphys Gesetz? Als wir gelandet waren zog der Schauer im Osten vorbei und löste sich letztendlich komplett auf. Egal. Der Kaffee hat gut geschmeckt.





Sonntag, 26. November 2017

Die dritte Woche: Fliegen und Gammeln.

26.11.2017

Unser nächster Flugtag war der 18.11.2017. Keine Wolken, nur Blauthermik.
Nach drei Stunden "Sonnenbaden" hatten wir genug geflogen für diesen Tag.
Flugweg vom 18.11.2017
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=-807342270

Am 19.11.2017 war wieder Blauthermik, aber gute, starke Thermik die sehr hoch reichte. Es war ein schöner, schneller Flug, aber leider ging der erste Endanflugversuch "in die Hose". Wir hatten 1.500m Sicherheitshöhe auf Bitterwasser. Dann ging es im Blauen aber so stark herunter, dass wir doch noch einmal kurbeln mussten um Bitterwasser zu erreichen.
Am Abend haben wir dann erfahren, dass es anderen Piloten ebenso erging.

Flugweg vom 19.11.2017
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=-718897131

Alle Piloten hier wünschen sich Wolken. Aber dass es direkt so viele sein müssen? Heute am 20.11.2017 schob sich am Nachmittag eine dicke Ausbreitung von Wolken aus Westen kommend über Bitterwasser. Diese Ausbreitung reichte vom Windhoek bis weit in den Süden bis hinter Maltahöhe. Aber der Reihe nach.

Flugweg vom 20.11.2017
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=-630517824
Wir sind für unsere Verhältnisse früh um 10:50 Uhr loc gestartet. Der Wind kam ziemlich stark von Nordwest. Zuerst sind wir ca. 70km nach Nordwesten, gegen den Wind, geflogen und haben dann umgedreht. Es folgte ein ca. 300km langer fantastischer Rückenwindschenkel nach Südost. 284,7 km mit einem 187,6 km/h Schnitt lassen im Cockpit Jubel aufkommen. Das ist Namibia! Dabei war noch nicht einmal eine Konvergenz im Spiel. Es waren sehr gute, schön im Wind aufgereihte Wolken.
80km vor der südafrikanischen Wende Mata Mata haben wir nach Norden gewendet. Auch hier lief es gut, aber man konnte im Westen sehen, wie die Wolken sich immer mehr ausbreiteten und sich der Himmel verdunkelte.
Nach 250km Richtung Norden wussten wir, dass wenn wir jetzt heim fliegen, 800km auf dem Streckenzähler haben und gegen 18:00  Uhr loc in Bitterwasser sein würden. Aber die schwarze Wand in Richtung Westen beunruhigte uns sehr.
Ein Funkspruch mit Bitterwasser bestätigte, dass es zwar eine totale Abdeckung des Himmels gab, aber kein Regen. Also ab Richtung Westen in das Schwarze hinein. Bitterwasser war 200km entfernt. Die Abdeckung hatte vereinzelt noch Konturen und wir konnten gute tragende Linien finden. Als wir kurz vor Bitterwasser waren konnte man das westliche Ende der Wolkenbank sehen. Allerdings waren dort seltsame Streifen vom Himmel bis zur Erde. Wir konnten es nicht richtig deuten. War es Regen, Sandsturm oder Sonnenstrahlen? Als wir näher kamen sahen wir zur Freude, es waren Sonnenstrahlen.

Jetzt war unsre Hoffnung heute nochmals 1.000km fliegen zu können wieder erwacht. Wir hatten 800km bisher geflogen und wir hatten noch über 1,5 Stunden Zeit bis Last Landing.
Also flogen wir weiter nach Westen in der Hoffnung die Sonne hätte noch genug Kraft um dort Thermik zu erzeugen. Leider war das nicht mehr der Fall und wir sind in Kalkrand umgedreht und nach Hause geflogen.
Am Ende waren es 920 km und 6:34 Stunden Flugzeit.
Ein sehr schöner, erlebnisreicher Flug.

Randbemerkung: Ein Ventus Pilot hat sich in der Nähe von Aminuis, ca. 200km von Bitterwasser entfernt, wegen der schwarzen Wand zu einer Sicherheitslandung in der Aminuis Pfanne entschlossen. Zum Glück war in der Nähe der Pfanne eine Lodge, die zwar geschlossen war, in der er jedoch nach einigen Erlebnissen in einem Rondavel schlafen konnte. Besser jedenfalls als unter dem Flugzeug. Am nächsten Tag wurde er mit einem Anhänger abgeholt, da die Pfanne für einen Wiederstart zu weich war.


Nach drei Tagen fliegen haben wir den 21.11. und 22.11.2017 relaxed. Am 21.11 wurde abends eine Palme gepflanzt. Richard Paul war es am Vortag gelungen mit seiner DG800 ein angemeldetes 1.000km Dreieck zu fliegen. Das sind die Voraussetzungen um eine Palme pflanzen zu dürfen.

Richi sehr stolz mit seiner Palme

Der improvisierte Chor singt zur Zeremonie

Ein sehr schöner Sonnenuntergang rundete die Feier ab.

23.11.2017
Sehr schnell die Konvergenz rauf und runter. Am Ende Tagessieger weltweit im Speed OLC.

Tagessieger weltweit im Speed OLC
Mit 0.07 Punkten Vorsprung. Das war knapp.
Heute ging es erst sehr spät los und alle Piloten waren sich einig, heute könnte man gut Speed OLC fliegen. Beim Speed OLC kommt es darauf an, wer in einem Zeitfenster von 2,5 Stunden die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit hat.

Flugweg vom 23.11.2017
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=-373782872
Es war ein sehr, sehr schöner Flug. Entlang der Konvergenz und fast nur geradeaus.

Entlang der Konvergenz in Richtung Südost.
152,95 km/h Schnitt im 2,5 Stunden Fenster. Am Ende war es der Tagessieg und dieser brachte uns in der Gesamtwertung  des Speed OLC auf Platz 3 weltweit.

Platz drei in der Gesamtwertung

Vom 24.11.bis 26.11.2017 sind wir nicht geflogen, haben aber auch so viel Spaß gehabt.

Auf der Terrasse vor unserem Bungalow ist immer etwas los.



Freitag, 17. November 2017

Die zweite Woche: Eiskalt!

17.11.2017
Am 11.11.2017 sind wir noch einmal geflogen ein schöner Flug über 738 km.

Flugweg vom 11.11.2017
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=-1407451342
Am 13.11.2017 wollten wir fliegen, hatten aber beim Startcheck ein Problem mit dem Motor und mussten zurück in die Werkstatt. Ein Zündkreis war ausgefallen. Flugmotoren haben normalerweise aus Sicherheitsgründen zwei Zündsysteme einschließlich doppelter Zündkerze. Dank der Hilfe unseres Werkstatt-Teams und dem großzügigen Ersatzteillagers, das die Firma Schempp-Hirth, der Flugzeughersteller,  eingerichtet hat, konnte das Problem schnell beseitigt werden. Geflogen sind wir aber an dem Tag nicht mehr.

Roland und Conny, unsere kompetenten Schrauber.
An den nächsten Tagen waren die Wettervorhersagen nicht mehr so gut und wir sind nicht mehr geflogen. Wir haben schöne Gamedrives und Sundowner erlebt.

Beim Sundowner auf der Düne.

Christa und unsere Helfer bzw. Servicekräfte
Es kam ein Temperatursturz. Die Temperatur fiel über Nacht von 36 Grad auf 21 Grad Tageshöchsttemperatur. Das haben wir hier noch nie erlebt.

Brrrrrrr...... Kalt!

Da diese Kälte auch nicht zum Verweilen am Pool einlud, haben wir die Gelegenheit genutzt und sind nach Mariental, ca. 1 Stunde Fahrzeit, gefahren um einzukaufen und zu tanken. Dem Hardap-Dam wurde auf dem Rückweg ein kurzer Besuch abgestattet. Das Hardap Resort ist grundlegend renoviert worden und erstrahlt in neuem Glanze.

Bernd, Josef und Christa auf dem Hardap-Dam

Am Wellengang kann man die Windstärke abschätzen.

Zwei Personen und ein riesiger Pool.

Dicke Jacken, lange Hosen und das in Afrika.

Freitag, 10. November 2017

Die erste Woche ist rum. Hammerwetter

10.11.2017
Die erste Woche hier in Bitterwasser ist rum und ich habe bisher nichts in den Blog geschrieben. Einerseits war wenig Zeit, andererseits hatte ich nicht die richtige Lust mir die Zeit für den Blog zu nehmen.

Jetzt der Reihe nach.

Der Flug mit Air Namibia verlief ohne besonderen Vorkommnisse. Der Flug war ruhig und wir konnten einigermaßen gut schlafen. Wir waren so ziemlich die ersten Gäste hier auf der Lodge.

Noch sind wir hier so ziemlich alleine
Ich hatte in meiner Eigenschaft als "Airspace Administrator" in der SSN (Soaring Society of Namibia) noch einen Termin in Windhoek und auch sonst noch einiges zu erledigen, bis ich endlich am 08.11.2017 den endgültigen Luftraum veröffentlichen konnte.

Der neue Luftraum. Wir haben jetzt zwar ein paar
TMZ Gebiete, aber mit Transponder dürfen wir
dort ohne weiteres einfliegen.
Christa hat die Zeit genutzt und die Finisher T-Shirts verteilt. Mittlerweile ist es schon ein Standard, dass alle Angestellten dieses T-Shirt bekommen. Christa's alte Beziehungen zur Deutschen Bank ermöglichen es, dass wir die, beim JP Morgan Chase Lauf übrig gebliebenen Shirts, bekommen.

Das Team der Wäscherei in den neuen Shirts
Geflogen sind wir in dieser Woche natürlich auch. Das Wetter war so gut wie nie. Das haben wir Anfang November noch nie erlebt.

Unsere bisherigen Flüge:
04.11.2017 Erster Flug Systemcheck.
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=-2011077857 
05.11.2017 Ein geiler Tag. 800km
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=-1925397560

06.11.2017 Die Umwege sind den Regenschauern geschuldet
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=-1837520517
Noch sind die Schauer einfach zu umfliegen,
aber besser ab nach Hause bevor es zu dicht wird.

08.11.2017 1.000km Der Hammer.
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=-1664860058
Der beste Bart den wir je hatten. 9.9 m/s Steigen integriert.
Insgesamt brachte der Bart 1.100 m Höhengewinn
mit einem mittleren Steigen von 6.1 m/s
Geschafft!! 1.013 km und das in 840 m über Grund
in unmittelbarer Nähe von Bitterwasser.
Und zum Abschied dieses Superfluges noch
ein toller Sonnenuntergang.
Bei der Landung hatten wir ca. 40 km/h Wind und weil
der genau aus Westen kam mussten wir genau gegen die
Sonne landen. Damit wir nicht geblendet wurden,
sind wir absichtlich erst kurz nach Sonnenuntergang gelandet.
Die Pfanne liegt schon im Dunkeln.


Den 09. und 10.11 haben wir ruhig verbracht.














Sonntag, 22. Januar 2017

20.01.2017 bis 22.01.2017 ARCUS Verladen und auf die Reise bringen

20.und 21.01.2017
Jetzt ist es wieder so weit. Der ARCUS muss in den Container für die lange Reise nach Deutschland.

Der ARCUS abgerüstet
Hier müssen noch zwei ARCUS rein.

22.01.2017
Der Zoll ist da, die Container werden verplombt, auf die Trucks geladen und ab gehts nach Walfish Bay um dort auf das Schiff verladen zu werden.

Die Trucks stehen bereit
Gute Reise! Hoffentlich kommt alles gut an.
Es war wieder eine tolle Saison. Der ARCUS hat ohne technische Probleme durchgehalten. 163 Stunden sind wir geflogen. 57 Stunden sind Elmar und Horst geflogen. Wir waren an insgesamt 33 Tagen in der Luft.

Wir hatten sehr viel Freude beim.Fliegen und auch an den Tagen an denen wir nicht geflogen sind.

Viele alte Freunde haben wir getroffen und einige neue hinzugewonnen. 

Am 29.01 geht unser Rückflug. Wir machen noch einen Ausflug in den Süden von Namibia und kommen um Auf Wiedersehen zu sagen noch 2 Tage nach Bitterwasser zurück.




Samstag, 21. Januar 2017

18.01.2017 und 19.01.2017 Abschiedsflüge

18.01.2017
Das Wetter wurde erst am Nachmittag gut. Wir sind um 14:30 loc. gestartet. Erst Richtung Nossob Gabel, dort gewendet und zurück bis Pokweni. Eine schöne Wolkenaufreihung Richtung Südosten konnten wir schön mitnehmen. 500 km am Nachmittag. Das war schön.

Flugweg vom 18.01.2017
Hier der Flug: http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html;jsessionid=EBD260A05D6B25C24ECF289C595E61F5?flightId=-1295617197

Fazit: 514 OLC km, Schnitt 113 km/h, Flugzeit: 4 Stunden 45 Minuten


19.01.2017
Heute ist unser letzter Flugtag. Es war gutes Wetter vorher gesagt und an der Namib Kante sollte sich eine Konvergenzlinie bilden. Wir sind früh gestartet. Um 12:00 loc.

Flugweg vom 19.01.2017
Bedingt durch den frühen Start ging es Anfangs noch nicht so richtig hoch und wir sind vorsichtig immer die Strasse als Aussenlademöglichkeit entlang geflogen. Zwischen Rehoboth und dem Gamsberg ging es dann endlich mal richtig hoch. Wobei das auch nur 4.000 m waren.

An der Namib Kante hatte sich eine Konvergenz gebildet, die aber sehr stark mit Schauern und Gewittern durchsetzt war. Wir hatten nicht den Mut so weit westlich in das Dunkle hinein zu fliegen und sind deshalb außerhalb der Konvergenz geblieben.

Eigentlich müsste man noch näher ran. Aber Blitze ließen
uns respektvollen Abstand halten

Wir landeten sehr früh, da wir noch den ARCUS für das morgige Verladen vorbereiten wollten.


Anflug auf die Piste 09 Hangar








16.01.2017 und 17.01.2017 Pause

16.01.2017 und 17.01.2017
Da wir gestern und vorgestern schön und lange geflogen sind, haben wir zwei Tage Pause eingelegt. Zudem ist das Wetter wieder schlechter geworden.

Die Pfanne ist mittlerweile zu einem See geworden. Wir haben jetzt den Bungalow "Mit Seeblick".

Seeblick