Dienstag, 19.12.2017
Prognose: Erst niedrig und blau, dann Überentwicklung mit Schauer und Gewitter.
Flugplanung Schneutz: Aminus, Aus, Golschau, Marienthal (ca.1200 km), aber auch Wechselwäsche!
Um ca. 15 Uhr kam die Böhenwalze mit Sturm und Sandfahnen.
Danach war es wieder schön.
Mittwoch, 20. Dezember 2017
Zu früh gestartet
Montag, 18.12.2017
Die Wetterprognose war heute nicht optimal!
Im Osten Schauer und Gewitter, im Süden blau mit Starkwind und im westen indifferent.
11:45 gestartet und Richtung Pokweni im Norden abgeflogen.
Kein Steigen gefunden und zurück zum Platz.
Motor geworfen und das ganze noch mal.
Mit besser werdenden Steigwerten und zusammen mit anderen Fliegern ging es nun im blauen nach Nordwesten wo die Wolken lockten.
Kurz hinter Rehoboth, (120 km) direkt am Luftraum von Windhoek waren die ersten Wolken erreicht.
Hier ging es mit 3 m/s hinauf auf 4176m NN, wo die Temperatur erträglich wurde.
Kurs Süd, knapp 60 km später ging es auf fast 5000m NN.
Bei Kilometer 82 hörten die letzten Wolkenfetzen auf.
Kurs Ost ging es jetzt 70 km ohne nennenswertes Steigen ins Blaue.
Etwas östlich der B1, 40 km vor Bitterwasser, trafen wir Ulf Merbold mit seinem Ventus 2cxM.
Gemeinsam bastelten wir uns nun Richtung Heimat.
Etwas nördlich von Bitterwasser trafen wir wieder auf Wolken.
Jetzt folgte ein kleines Dreieck nach Westen und Norden (Victoria und Pokweni).
Nachdem auch Gerd eigentlich keine wirkliche lust mehr hatte, ging es nach Hause.
550 km, 5h 44` und als Strecke das Haus vom Nikolaus geflogen.
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=1827950200
Die Wetterprognose war heute nicht optimal!
Im Osten Schauer und Gewitter, im Süden blau mit Starkwind und im westen indifferent.
11:45 gestartet und Richtung Pokweni im Norden abgeflogen.
Kein Steigen gefunden und zurück zum Platz.
Motor geworfen und das ganze noch mal.
Mit besser werdenden Steigwerten und zusammen mit anderen Fliegern ging es nun im blauen nach Nordwesten wo die Wolken lockten.
Kurz hinter Rehoboth, (120 km) direkt am Luftraum von Windhoek waren die ersten Wolken erreicht.
Hier ging es mit 3 m/s hinauf auf 4176m NN, wo die Temperatur erträglich wurde.
Kurs Süd, knapp 60 km später ging es auf fast 5000m NN.
Bei Kilometer 82 hörten die letzten Wolkenfetzen auf.
Kurs Ost ging es jetzt 70 km ohne nennenswertes Steigen ins Blaue.
Etwas östlich der B1, 40 km vor Bitterwasser, trafen wir Ulf Merbold mit seinem Ventus 2cxM.
Gemeinsam bastelten wir uns nun Richtung Heimat.
Etwas nördlich von Bitterwasser trafen wir wieder auf Wolken.
Jetzt folgte ein kleines Dreieck nach Westen und Norden (Victoria und Pokweni).
Nachdem auch Gerd eigentlich keine wirkliche lust mehr hatte, ging es nach Hause.
550 km, 5h 44` und als Strecke das Haus vom Nikolaus geflogen.
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=1827950200
An der Wettergrenze entlang
Sonntag der 17.12.2017
Heute ging es entlang einer Wettergrenze 306 km nach Südost Richtung Mata-Mata.
Auf dem Rückweg wurde die Bewölkung im Osten dichter und im Westen schirmte es etwas ab.
Nun machten sich auch die 25 km/h gegenwind bemerkbar.
Schön das wir in dieser Situation die V9 (Arcus M von und mit Uli Gmelin) trafen.
Der zeigte uns ein paar Bärte bei denen der Integrator zeitweise über 7 m/s lag.
Diese konnten wir später nur mit einigen 4,5 m/s Bärten erwidern.
Im Osten hatte ein Schauer alle Entwicklung beendet, daher wichen wir nach Westen, Richtung Marienthal, aus.
Hier verließen wir, nach knapp 1h 10` Theamflug, die V9 die wieder nach Süden abbog.
Nach etwas suchen wurden aus dem 1m/s rasch wieder 2 m/s bis 3/s steigen bis 4200m NN und später sogar 5200m NN bei Marienthal.
Nun folgten wir einem breiten Wolkenband nach Norden, bis Kalkrand (Querab im Westen von Bitterwasser), wo wir auf eine kleine Regenfahne trafen.
Auf Kurs Bitterwasser trafen wir wieder auf steigen und beschlossen wieder nach Norden zu fliegen.
Hier bildeten sich unterhalb der breit gelaufenen Aufreihung wieder frische Wolkenfetzen an denen man vorbei steigen konnte.
Noch ein Stück nach Norden an den Luftraum von Windhoek und nur noch ca. 90 km zurück nach Bitterwasser.
Auf Kurs nach Süden bildeten sich wieder eine Linie frische fetzen die in einem Schauer südlich von Bitterwasser endeten.
Dieser folgend umflogen wir den Schauer im Westen.
Als sich dieser auch optisch (Blitze) bemerkbar machte, drehten wir um und flogen wieder nach Norden.
Auf dem Rückweg hatten wir nur noch Augen für das Naturschauspiel vor uns,und vergaßen dabei unser Dreieck zu schließen! ;-((
Ja, auch mir passiert so was!
926,8 km, 7h 34`, tolle Erlebnisse und traumhafte Eindrücke!
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=1713499508
Heute ging es entlang einer Wettergrenze 306 km nach Südost Richtung Mata-Mata.
Auf dem Rückweg wurde die Bewölkung im Osten dichter und im Westen schirmte es etwas ab.
Nun machten sich auch die 25 km/h gegenwind bemerkbar.
Schön das wir in dieser Situation die V9 (Arcus M von und mit Uli Gmelin) trafen.
Der zeigte uns ein paar Bärte bei denen der Integrator zeitweise über 7 m/s lag.
Diese konnten wir später nur mit einigen 4,5 m/s Bärten erwidern.
Im Osten hatte ein Schauer alle Entwicklung beendet, daher wichen wir nach Westen, Richtung Marienthal, aus.
Hier verließen wir, nach knapp 1h 10` Theamflug, die V9 die wieder nach Süden abbog.
Nach etwas suchen wurden aus dem 1m/s rasch wieder 2 m/s bis 3/s steigen bis 4200m NN und später sogar 5200m NN bei Marienthal.
Nun folgten wir einem breiten Wolkenband nach Norden, bis Kalkrand (Querab im Westen von Bitterwasser), wo wir auf eine kleine Regenfahne trafen.
Auf Kurs Bitterwasser trafen wir wieder auf steigen und beschlossen wieder nach Norden zu fliegen.
Hier bildeten sich unterhalb der breit gelaufenen Aufreihung wieder frische Wolkenfetzen an denen man vorbei steigen konnte.
Noch ein Stück nach Norden an den Luftraum von Windhoek und nur noch ca. 90 km zurück nach Bitterwasser.
Auf Kurs nach Süden bildeten sich wieder eine Linie frische fetzen die in einem Schauer südlich von Bitterwasser endeten.
Dieser folgend umflogen wir den Schauer im Westen.
Als sich dieser auch optisch (Blitze) bemerkbar machte, drehten wir um und flogen wieder nach Norden.
Auf dem Rückweg hatten wir nur noch Augen für das Naturschauspiel vor uns,und vergaßen dabei unser Dreieck zu schließen! ;-((
Ja, auch mir passiert so was!
926,8 km, 7h 34`, tolle Erlebnisse und traumhafte Eindrücke!
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=1713499508
Dienstag, 19. Dezember 2017
Zum Vulkan und zurück
Samstag den 16.12.2017
Wieder waren Schauer und Gewitter für den Nachmittag angesagt.
Daher beschlossen wir lokaler zu fliegen, um immer sicher nach Bitterwasser zurück zu kommen.
Erst 1 Stunde nach Südost, dann zurück nach Nordwest, im Westen der prognostizierten Linie nach Süden folgend und zurück.
Falls das Wetter halten sollte nochmal nach Süden und zurück.
Nun ja, als wir gegen 11:30 in der Luft waren, gab es im Südosten keine Wolken.
Dafür aber im Nordosten, jedoch unter einer Abschirmung.
Während der 1. beiden Aufwinde entdeckten wir in Westen recht nah bei und eine sich bildende Wolkenlinie.
Also mit einem kleinen Schlenker über Pokweni nach Norden bis an den Luftraum von Windhoek.
Dann knapp 300 km nach Süden, bis zum alten Vulkan, wo das Wetter schlechter wurde.
Um dem Flug mehr Dreiecks Charakter zu geben ging es nach Nordost bis uns die Regenneigung der Wolken bremsten.
Noch einmal bis zum Luftraum von Windhoek im Nordosten und dann nach hause.
857 km, 6h 40` und viel Spass
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=1617247640
Wieder waren Schauer und Gewitter für den Nachmittag angesagt.
Daher beschlossen wir lokaler zu fliegen, um immer sicher nach Bitterwasser zurück zu kommen.
Erst 1 Stunde nach Südost, dann zurück nach Nordwest, im Westen der prognostizierten Linie nach Süden folgend und zurück.
Falls das Wetter halten sollte nochmal nach Süden und zurück.
Nun ja, als wir gegen 11:30 in der Luft waren, gab es im Südosten keine Wolken.
Dafür aber im Nordosten, jedoch unter einer Abschirmung.
Während der 1. beiden Aufwinde entdeckten wir in Westen recht nah bei und eine sich bildende Wolkenlinie.
Also mit einem kleinen Schlenker über Pokweni nach Norden bis an den Luftraum von Windhoek.
Dann knapp 300 km nach Süden, bis zum alten Vulkan, wo das Wetter schlechter wurde.
Um dem Flug mehr Dreiecks Charakter zu geben ging es nach Nordost bis uns die Regenneigung der Wolken bremsten.
Noch einmal bis zum Luftraum von Windhoek im Nordosten und dann nach hause.
857 km, 6h 40` und viel Spass
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=1617247640
Freitag, 15. Dezember 2017
Gewitter und Schauer
Freitag der 15.12.2017.
Beim Briefing wurde mehrfach vor Gewitter und Schauer gewarnt, die von Norden her kommen sollten.
Der Vorhersage folgend beschlossen wir grob erst Richtung Gobabis im Nordosten, dann Richtung Helmeringhausen im Südwesten und dann der "Konvergenz folgen nach Norden zu fliegen.
Immer ab Nachmittag mit Schlagdistanz nach Bitterwasser um sicher heim zu kommen.
Daraus wurde leider nichts, da mir die Fliegerei heute nicht bekam.
Traurigen Herzens drehten wir bei Traumoptik und Bedingungen um.
269 km und 2h 09` , sehr traurig, aber leider notwendig.
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6194460
Den Rest des Tages habe ich im Bett verbrauch, um mich zu erholen.
Bis zum Abendessen war ich wieder fit.
So kann der nächste Tag ruhig kommen!
Beim Briefing wurde mehrfach vor Gewitter und Schauer gewarnt, die von Norden her kommen sollten.
Der Vorhersage folgend beschlossen wir grob erst Richtung Gobabis im Nordosten, dann Richtung Helmeringhausen im Südwesten und dann der "Konvergenz folgen nach Norden zu fliegen.
Immer ab Nachmittag mit Schlagdistanz nach Bitterwasser um sicher heim zu kommen.
Daraus wurde leider nichts, da mir die Fliegerei heute nicht bekam.
Traurigen Herzens drehten wir bei Traumoptik und Bedingungen um.
269 km und 2h 09` , sehr traurig, aber leider notwendig.
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?dsId=6194460
Den Rest des Tages habe ich im Bett verbrauch, um mich zu erholen.
Bis zum Abendessen war ich wieder fit.
So kann der nächste Tag ruhig kommen!
Blauthermik - Ruhetag
Am Donnerstag den 14.12.2017 sollte alles blau bleiben.
Gegen 14 Uhr haben wir beschlossen nicht zu fliegen.
Gerd hat den Tag zur Erholung genutzt, und ich habe mich im Restaurant rumgetriebe.
Gegen 14 Uhr haben wir beschlossen nicht zu fliegen.
Gerd hat den Tag zur Erholung genutzt, und ich habe mich im Restaurant rumgetriebe.
Landung mit Sonnenuntergang
Am Mittwoch den 13.12.2017 haben wir nach der Administration unseren 1. Flug zur Eingewöhnung gemacht.
Wir sind Nachmittags im blauen gestartet und Richtung Osten den Wolken entgegen geflogen.
Bei Kilometer 90 waren die ersten Flusen endlich erreicht, und bei 120 km waren wir an den Wolken dran.
Wir entschieden uns zu einen leichten Knick Richtung OSO um eine schöne Schauerlinie abzufliegen.
Dieser folgten wir nach Botswana hinein bis wir, der Vernunpft folgend, bei Kilometer 250 auf Bitterwasser umgedreht haben.
Auch die 60 km zurück trug die Linie sehr gut.
Dann ging es nach Norden den schönen Wolken folgend.
Um 17 Uhr wollten wir zurück fliegen, aber wegen der besseren Optik für den Heimweg flogen wir noch ca. 30 Minuten nach Norden.
Kurs Heimat, ca. 200 km, den Wolken folgend!
Leider bauten diese schneller ab als erwartet, und der Endanflug wurde mehr arbeit als erwartet.
671,5 km in 5h49` und max. 5230 m NN
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=1414773631
Wir sind Nachmittags im blauen gestartet und Richtung Osten den Wolken entgegen geflogen.
Bei Kilometer 90 waren die ersten Flusen endlich erreicht, und bei 120 km waren wir an den Wolken dran.
Wir entschieden uns zu einen leichten Knick Richtung OSO um eine schöne Schauerlinie abzufliegen.
Dieser folgten wir nach Botswana hinein bis wir, der Vernunpft folgend, bei Kilometer 250 auf Bitterwasser umgedreht haben.
Auch die 60 km zurück trug die Linie sehr gut.
Dann ging es nach Norden den schönen Wolken folgend.
Um 17 Uhr wollten wir zurück fliegen, aber wegen der besseren Optik für den Heimweg flogen wir noch ca. 30 Minuten nach Norden.
Kurs Heimat, ca. 200 km, den Wolken folgend!
Leider bauten diese schneller ab als erwartet, und der Endanflug wurde mehr arbeit als erwartet.
671,5 km in 5h49` und max. 5230 m NN
https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=1414773631
Mittwoch, 13. Dezember 2017
1. Flugtag!
Heute werden wir nach dem Frühstück und anschließendem Briefing noch den Rest an Verwaltung und die Einweisung machen.
Wenn alles erledigt ist, werden wir auf jeden Fall mal unseren 1. Start machen um uns wieder am alles zu gewöhnen.
Ich freue mich schon riesig!
Mein Spot, für die quasi Live-Position, ist unter,
https://share.findmespot.com/shared/faces/viewspots.jsp?glId=0W0Jhz2CrzOpbUqKEvPMGAHRV9c1vu5xL
zu sehen.
Der Plot von Gestern, war zum testen, die Anreise mit dem Auto vom Flugplatz nach Bitterwasser.
Wenn alles erledigt ist, werden wir auf jeden Fall mal unseren 1. Start machen um uns wieder am alles zu gewöhnen.
Ich freue mich schon riesig!
Mein Spot, für die quasi Live-Position, ist unter,
https://share.findmespot.com/shared/faces/viewspots.jsp?glId=0W0Jhz2CrzOpbUqKEvPMGAHRV9c1vu5xL
zu sehen.
Der Plot von Gestern, war zum testen, die Anreise mit dem Auto vom Flugplatz nach Bitterwasser.
Der erste Morgen im Paradies!
Gestern am Dienstag den 12.12.2017 sind Gerd und Ich gegen 12 Uhr in Bitterwasser angekommen.
Es war vormittags ein bewölkter Tag mit Schauern, die den Boden aber nicht erreichten, also ein optimaler Reisetag!
Nach dem Check-In ging es direkt zum Mittagessen, wo man all die alten Bekannten wieder traf.
Danach haben wir von Wolfgang die 8F schon übergeben bekommen.
Fast fertig, war schon wieder Zeit (ca. 16 Uhr) für den Kaffee und Kuchen.
Anschließend war Pause zur Erholung angesagt.
Um 19 Uhr ging es zu Joschkos in die "Schlossallee" Nr. 34 zum genießen des Sonnenunterganges.
20 Uhr Abendessen!
Tschja, Tage an denen man nicht fliegt sin trotzdem klar strukturiert, und zwar durch Mahlzeiten.
Es war vormittags ein bewölkter Tag mit Schauern, die den Boden aber nicht erreichten, also ein optimaler Reisetag!
Nach dem Check-In ging es direkt zum Mittagessen, wo man all die alten Bekannten wieder traf.
Danach haben wir von Wolfgang die 8F schon übergeben bekommen.
Fast fertig, war schon wieder Zeit (ca. 16 Uhr) für den Kaffee und Kuchen.
Anschließend war Pause zur Erholung angesagt.
Um 19 Uhr ging es zu Joschkos in die "Schlossallee" Nr. 34 zum genießen des Sonnenunterganges.
20 Uhr Abendessen!
Tschja, Tage an denen man nicht fliegt sin trotzdem klar strukturiert, und zwar durch Mahlzeiten.
Samstag, 2. Dezember 2017
Die vierte Woche: Viel Fliegen!
02.12.2017
In dieser Woche sind wir viel geflogen. Hier wird es jetzt richtig voll. Es sind ca. 35 Segelflugzeuge im Einsatz und im Restaurant gibt es viele Fliegerkameraden, mit denen man fachsimpeln kann.
27.11.2017
Heute sind wir, wie so oft, nach dem Mittagessen gestartet.
Der Anfang war noch etwas schwierig im Blauen aber im Nordosten gab es schöne Wolken. Nach der Wettervorhersage sollte im Westen im Blauen eine Konvergenzlinie entstehen. Wir sind deshalb abends Richtung Westen geflogen, konnten aber keine Konvergenz finden.
Es war ein schöner Flug. 617 km in 4:48 Stunden.
28.11.2017
So lieben wir das. Nach dem Mittag, als letzer gestartet und der erste Bart ging mit durchschnittlich 3,9 m/s über einen Höhengewinn von 2.210 m. Kein quälen am Anfang des Fluges und direkt in den kühleren Luftschichten. Da kommt Freude auf.
Es wurde ein schöner, unspektakulärer Flug. 612 km in 4:21 Stunden.
29.11.2017
Das Wetter war gut vorher gesagt und es sollte im Westen über den Bergen recht gut gehen. Deshalb ohne Mittagessen um 12:15 loc gestartet. Wie das Barogramm zeigt, war es anfangs Richtung Nordwesten noch etwas schwierig. Aber kurz vor Rehoboth ging es dann endlich hoch und die Steigwerte wurden gut. In Gollschau wurde nach Süden gewendet.
Schön aufgereihte Wolken ließen uns schnell voran kommen. Nördlich von Helmeringhausen haben wir umgedreht und sind den schönen Wolkenaufreihungen Richtung Norden gefolgt. Diese beiden Schenkel, Leg2 und Leg3, brachten über jeweils mehr als 200 km Schnitte um die 170 km/h.
Die Landung erfolgte lange vor Sonnenuntergang (Last Landing 19:31 loc.) um 18:51.
Ein sehr schöner Flug. 813 km in 6:37 Stunden. Das ist Namibia!
30.11.2017 bis 01.12.2017
Am 30.11. haben wir Pause gemacht. Am 01.12 sind wir zwar nach dem Lunch gestartet, nach einer Stunde aber wieder gelandet, weil vom Nordosten her ein sehr großer Schauer kam. Wir hatten Bedenken, dass dieser Bitterwasser erreicht und wir eventuell in Marienthal landen und Übernachten müssten. Aber wie ist das mit Murphys Gesetz? Als wir gelandet waren zog der Schauer im Osten vorbei und löste sich letztendlich komplett auf. Egal. Der Kaffee hat gut geschmeckt.
In dieser Woche sind wir viel geflogen. Hier wird es jetzt richtig voll. Es sind ca. 35 Segelflugzeuge im Einsatz und im Restaurant gibt es viele Fliegerkameraden, mit denen man fachsimpeln kann.
27.11.2017
Heute sind wir, wie so oft, nach dem Mittagessen gestartet.
![]() |
| Flugweg vom 27.11.2017 https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=-24581460 |
| Die Stadt Gobabis im Nordosten unseres Segelfluggebietes Unmittelbar an der Grenze zu Botswana. Mit modernem 10 MW Solarkraftwerk |
28.11.2017
![]() |
| Flugweg vom 28.11.2017 https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=59705719 |
Es wurde ein schöner, unspektakulärer Flug. 612 km in 4:21 Stunden.
29.11.2017
![]() |
| Flugweg vom 29.11.2017 https://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html?flightId=149847811 |
| Entlang der "Kante", der Namibberge Richtung Süden |
Schön aufgereihte Wolken ließen uns schnell voran kommen. Nördlich von Helmeringhausen haben wir umgedreht und sind den schönen Wolkenaufreihungen Richtung Norden gefolgt. Diese beiden Schenkel, Leg2 und Leg3, brachten über jeweils mehr als 200 km Schnitte um die 170 km/h.
Die Landung erfolgte lange vor Sonnenuntergang (Last Landing 19:31 loc.) um 18:51.
Ein sehr schöner Flug. 813 km in 6:37 Stunden. Das ist Namibia!
30.11.2017 bis 01.12.2017
Am 30.11. haben wir Pause gemacht. Am 01.12 sind wir zwar nach dem Lunch gestartet, nach einer Stunde aber wieder gelandet, weil vom Nordosten her ein sehr großer Schauer kam. Wir hatten Bedenken, dass dieser Bitterwasser erreicht und wir eventuell in Marienthal landen und Übernachten müssten. Aber wie ist das mit Murphys Gesetz? Als wir gelandet waren zog der Schauer im Osten vorbei und löste sich letztendlich komplett auf. Egal. Der Kaffee hat gut geschmeckt.
Abonnieren
Posts (Atom)



